#1
Quelle: Bei nächtlichem Ausflug in Kanalisation gelandet

Bei der Erkundung eines „Lost Place“ in Nußdorf ob der Traisen in Niederösterreich hat sich ein Betroffener in der Kanalisation verirrt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er blieb unverletzt.
tja - Recherche, Vorbereitung und nicht den "Helden" aus den sozialen Medien alles blind nachmachen hätte diesen Einsatz wohl verhindert.
 

Geist

Zeitgeschichte im Untergrund
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#2
Auf orf.at gibt es den Artikel auch ohne die Krone aufrufen zu müssen. ;) :D

„Lost Place“ erkundet: Mann aus Kanalisation befreit

Zu einem ungewöhnlichen Einsatz ist es in der Nacht auf Montag in Nußdorf ob der Traisen (Bezirk St. Pölten) gekommen. Ein Mann verirrte sich bei der Erkundung eines „Lost Place“ in einem Tunnelsystem und gelangte in die Kanalisation. Die Feuerwehr musste ihn befreien.

Online seit heute, 10.41 Uhr (Update: 11.28 Uhr)

Der Mann verirrte sich bei der Erkundung eines „Lost Place“ – einem vergessenen bzw. verlassenen Ort – in einem Tunnelsystem. Dieses führt laut Alexander Herzinger von der Freiwilligen Feuerwehr Nußdorf ob der Traisen durch den ganzen Ort. In weiterer Folge gelangte der Mann in die Regenwasserkanalisation, die er durch einen Gullydeckel verlassen wollte. Diesen konnte er aber nicht aus eigener Kraft öffnen.

FF Nußdorf ob der Traisen
Die Feuerwehr rückte aus, um einen Mann aus der Kanalisation zu befreien

Der Mann setzte deshalb um 2.30 Uhr einen Notruf ab. Dank der genauen Angaben konnten die Einsatzkräfte rasch seinen Standort lokalisieren. Zwei Feuerwehren rückten aus und konnten den Mann nach rund einer Stunde befreien. Er blieb unverletzt.

red, noe.ORF.at
Quelle: „Lost Place“ erkundet: Mann aus Kanalisation befreit
 

josef

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#7
Reith im Alpbachtal
Junger Höhlenkletterer aus Stollen gerettet
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Bei einer Erkundungstour in einem stillgelegten Bergwerkstollen gerieten am Samstagnachmittag zwei junge Österreicher in eine Notlage. Ein 18-Jähriger konnte einen 15 Meter tiefen Schacht nicht mehr aus eigener Kraft verlassen.
Online seit heute, 9.44 Uhr
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Die beiden Hobby-Höhlenkletterer, 23 und 18 Jahre alt, waren am Samstag gegen 16 Uhr in den Schmidenstollen im Bergbaugebiet am Großkogel bei Reith im Alpachtal (Bezirk Kufstein) eingestiegen. Der seit rund 70 Jahren stillgelegte Stollen ist laut Polizei frei begehbar.

Zweistündige Rettung durch die Grubenwehr
Die beiden seilten sich in einen ca. 15 Meter tiefen Schacht ab, den Weg hinauf schaffte der 18-Jährige trotz Unterstützung seines Begleiters jedoch nicht mehr. Der 23-Jährige verließ daraufhin den Stollen, um den Notruf zu wählen und kehrte dann zurück.

Der alarmierten Grubenwehr Tirol gelang es, den 18-Jährigen unverletzt zu befreien. Die Such- und Rettungsaktion dauerte fast zwei Stunden, hieß es. Insgesamt waren zwölf Einsatzkräfte der Grubenwehr mit vier Fahrzeugen daran beteiligt.
15.02.2026, red, tirol.ORF.at
Junger Höhlenkletterer aus Stollen gerettet
 
#9
In einer anderen Quelle werden Bürgermeister und FF zitiert, es handelt sich nur um einen abgedeckten Bachlauf.

Und wir brauchen im Forum dieses Bild als mögliche Antwort auf solche Beiträge: Anhang anzeigen 134141
Tatsächlich handelt es sich bei dem Menschen um eine "psychisch auffällige" Person welche immer wieder einmal versucht die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken...
 
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