Aussichtswarten, Aussichtstürme, Aussichtsplattformen, Aussichtskanzeln...

josef

Administrator
Mitarbeiter
#81
Aussichtsturm Pyramidenkogel erstmals mit einer Lichtshow beleuchtet

upload_2017-6-20_8-49-55.png
Pyramidenkogel wird zum „Leuchtturm“
Am Montagabend ist der Pyramidenkogel erstmals mit einer Lichtshow beleuchtet worden. 164 LED-Strahler werden den Turm auch künftig jede Nacht in verschiedenstes Licht tauchen. Somit wird der Aussichtsturm auch zum „Leuchtturm“.

Der 100 Meter hohe Holzturm am Pyramidenkogel wird künftig jede Nacht erstrahlen und auch viele neue Farben bekommen. Die Einweihung der Lichtanlage erfolgte exakt vier Jahre nach der Eröffnung des höchsten Holzturms der Welt.


ORF

Verschiedenste Motive sichtbar
Es wurden 164 LED-Strahler von der Spitze bis zur Sohle installiert und machen verschiedensten Lichtkombinationen möglich. Lichttechniker Hanno Kautz spricht dabei von neuen Lichterlebnissen und Erscheinungsbildern. Der Turm werde sich von ruhig, elegant bis bunt und bewegt zeigen.
Die Programmierung der Lichtshow stammt von Lichttechniker Hanno Kautz

LEDs sparen Energie
Um dieses Erscheinungsbild zu erreichen und auch die verschiedenen Farbkombinationen zu schaffen, können alle Strahler einzeln gesteuert werden. Elliptische Linsen fokussieren das Licht auf die geschwungenen Holzträger des Turms. Mitentwickelt wurde die Lichtshow auch vom Turmarchitekten Markus Klaura.


ORF

Dabei wurde nicht nur die momentan modernste Lichttechnik angewandt, sondern auch auf Energieersparnis und Sicherheit Augenmerk gelegt. Die Strahler sparen 90 Prozent Energie gegenüber bisherigen Beleuchtungskörpern. Die LED-Scheinwerfer produzieren auch keine UV-Strahlung und ziehen dadurch weniger Insekten an. Zu speziellen Anlässen wird künftig auch Musik zur Lichtshow gespielt. Die neue Lichtanlage kostet 230.000 Euro und wird zur Gänze aus den Turm-Einnahmen finanziert.

Zur Eröffnung spielte Karen Asatrian mit dem Alpen-Adria-Projekt.

Link:
http://kaernten.orf.at/news/stories/2849949/
 

josef

Administrator
Mitarbeiter
#83


Aussichtsturm am Pyramidenkogel steht im Zentrum eines Film- und Fotoprojekts über die Geschichte von Keutschach:


Filmprojekt: Keutschach im Wandel der Zeit
Die Gemeinde Keutschach am See, bekannt vor allem durch den Pyramidenkogelturm, begibt sich mit einem Film- und Fotoprojekt auf Spurensuche ihrer Geschichte. Schon 1904 gab es einen kleinen Aussichtsturm, seit 2013 steht hier der höchste Holzturm der Welt.
Die Gemeinde Keutschach am See wird in den kommenden Monaten in einer groß angelegten Aktion ihre Geschichte und jene ihrer Bewohner nachzeichnen. „Der gesellschaftliche und sprachliche Wandel im Seental Keutschach im 20. Jahrhundert - Sehen und Bestehen“ nennt sich das wissenschaftlich-historische Projekt, das in Kooperation mit dem Leiter des Instituts für Zeitgeschichte an der Universität Wien, Oliver Rathkolb, in Form einer Filmdokumentation sowie einer Fotoausstellung realisiert werden soll.


Gemeinde Keutschach
Postkarte 1904. Gegenüber die Halbinsel Pörtschach


ORF/Petra Haas
Derselbe Blick heute vom Turm aus

Blick in die Vergangenheit
Rathkolb wird die Dokumentation gemeinsam mit Filmregisseurin Andrina Mracnikar gestalten. Darin sollen die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen Keutschachs und seiner Umgebung von den letzten Jahren der Habsburger Monarchie über beide Weltkriege bis in die Gegenwart rekonstruiert und sichtbar gemacht werden. Zusätzlich werden die inzwischen weitgehend verwischten slowenischen Spuren der Region nachgezeichnet. Das Motto der Projekts lautet „Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft“ (Wilhelm von Humboldt).


Gemeinde Keutschach
Keutschach um 1920, die Bevölkerung bekannte sich vorwiegend zur slowenischen Sprache

Auf Erinnerungen der Bevölkerung angewiesen
Wesentlichen Anteil am Zustandekommen des Projektes wird die Bevölkerung haben. Sowohl die Filmdokumentation als auch die Fotoausstellung sind auf private Fotografien, Filme, Aufzeichnungen, Tagebücher, alte Plakate, Zeitungen und Broschüren sowie andere Erinnerungsstücke an die Geschichte Keutschachs und seiner Umgebung seit dem späten 19. Jahrhundert angewiesen. Ein weiterer Bestandteil sollen Interviews mit Zeitzeugen sein. Die Materialsichtung und Sammlung wird Andreas Kleewein vornehmen, der bereits eine Ausstellung über die Geschichte des Pyramidenkogels gestaltete.


Gemeinde Keutschach
Holz-Aussichtsturm in den 50er-Jahren


ORF
Im Sommer 2017 wurde das neue Lichtkonzept präsentiert. Kurz darauf schlug der Blitz ein und beschädigte die Lichtanlage schwer.

1910 vorwiegend slowenische Bevölkerung
Interessante Fakten zur wechselvollen Geschichte Keutschachs sind aufgrund von Aufzeichnungen schon bekannt. So verfügte die Gemeinde bei der Volkszählung am 31. Dezember 1910 über 15 Ortschaften mit insgesamt 196 Häusern. In der 2800 Hektar großen Gemeinde wohnten 1.176 Menschen. Davon bekannten sich 1.081 zur slowenischen Umgangssprache und nur 85 zur deutschen. 1.173 Katholiken standen drei Protestanten gegenüber. Bei der Volksabstimmung 1920 stimmten 52,6 Prozent der Keutschacher und Keutschacherinnen für einen Verbleib Kärntens bei Österreich.

Präsentation am Freitag
Das Projekt wird am Freitag, dem 24. November, ab 18.30 Uhr im Keutschacher Schloss-Stadel präsentiert werden. Die Finanzierung erfolgt nicht aus dem Gemeindebudget, sondern aus Drittmitteln.

Der Keutschacher Bürgermeister Karl Dovjak (SPÖ) bittet die Bevölkerung, möglichst zahlreich an der Informationsveranstaltung teilzunehmen sowie in der Folge an der Suche und Bereitstellung von historischem Material. Dovjak: „Nur durch die Mitarbeit und Unterstützung der Keutschacherinnen und Keutschacher werden wir 2018, also exakt 100 Jahre nach der Ausrufung der Ersten Republik, über eine wertvolle filmische und fotografische Rückschau auf unsere Gemeinde und ihre Menschen verfügen.


ORF
Mit diesen drei Föhren als Aussichtsplatz hat alles begonnen

http://kaernten.orf.at/news/stories/2879073/
 

HF130C

Well-Known Member
#86
Danke für die Bilder dieser interessanten Warte. Wieder ein Besuchsziel mehr!

Es ist schön zu sehen, dass es auch in der heutigen Zeit noch Gemeinden gibt, die solche Einrichtungen öffentlich zugänglich belassen. Leider gibt es genug Beispiele, wo Haftungsbedenken überwiegen und solche Bauwerke, die eine gewisse Eigenverantwortung der Besucher voraussetzen, vorsorglich geschlossen oder gar abgetragen werden.
 

Bunker Ratte

Well-Known Member
#88
"Habsburgwarte" am höchsten Berg Wien’s
Eines meiner Ziele in den letzten Wochen war, der Hermannskogel. Er ist der höchste Punkt des Gemeindegebiets von Wien und liegt an dessen Grenze zu Niederösterreich. Eine Wanderung in den dichten Wäldern des Wienerwaldes, bringt so manch schöne Eindrücke mit sich. Leider ist das historische Erscheinungsbild der Warte, durch den Ansturm der Funkantennen getrübt, jedoch lässt sich dies in unserem Zeitalter anscheinend nicht vermeiden.

Die Habsburgwarte befindet sich auf dem 542 m hohen Hermannskogel in Wien. Sie ist 27 Meter hoch und hat die Form eines mittelalterlichen Wehrturms. Für das äußere Erscheinungsbild ist der Architekt Franz von Neumann verantwortlich.
Die Warte wurde anlässlich des 40-jährigen Regierungsjubiläums von Kaiser Franz Joseph1. 1888 vom Österreichischen Touristenklub gestiftet und 1889 eröffnet. 1972 wurde sie unter Denkmalschutz gestellt. Sie wird bis heute vom ÖTK als Aussichtswarte betrieben und ist an Wochenenden von Frühling bis Spätherbst (ca. April bis November) gegen eine geringe Eintrittsgebühr öffentlich zugänglich. Jedoch gibt es für angemeldete Gruppen auch Termine zu anderen Zeiten.
Auf der Aussichtsplattform der Habsburgwarte befindet sich der Fundamentalpunkt der österreichischen Landesvermessung, der 1892 vom k. u. k. Militärgeographischen Institut bestimmt wurde.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Habsburgwarte beschädigt. Hilfreich bei der Wiederinstandsetzung war die EVN, die dafür das Bauwerk als Richtfunkstation benutzen darf.

Auf der Habsburgwarte liegt auch der Fundamentalpunkt (Koordinatenursprung) der Landesvermessung von Österreich-Ungarn, der erstmals 1818 eingemessen wurde. In den 1920er Jahren ging Österreich jedoch (wie Deutschland) auf das 3°-Streifensystem der Gauß-Krüger-Projektion über. In nächster Zeit folgt der Übergang auf das Europäische Terrestrische Referenzsystem (ETRS89 mit UTM-Abbildung ). Heute findet in Österreich die Echtzeitpositionierungbestimmung auf zwei Wegen statt: Zum einen über das satellitengestütze Grundnetz und zum anderen über das Permanentstationsnetz APOS (Austrian Positioning Service). Der Österreichische Touristenklub (ÖTK), der die Warte betreut, feierte am 29. September 2013 das 125-jährige Jubiläum der Habsburgwarte. Von dessen Spitze aus soll man 22.452 km² überblicken, was einem Viertel der österreichischen Staatsfläche entspricht.

Quellen: Wiki, Aussichtsturm Wienerwald

32.jpg
 

Anhänge

Bunker Ratte

Well-Known Member
#89
"Habsburgwarte" am höchsten Berg Wien’s Teil2:
Diverse Bildtafeln im Eingangsbereich erzählen eine Geschichte über die Warte und weitere Aufnahmen der Fassade!

57.jpg
 

Anhänge

HF130C

Well-Known Member
#92
Ein sehr interessanter und eindrucksvoller Bau, danke für die Dokumentation.

Leider wird das Bauwerk durch die zahlreichen Antennen und Richtfunkschüsseln grauenhaft verschandelt. Da hat der Denkmalschutz wohl großzügig weggeschaut, warum auch immer. In jedem Fall ist diese Verunstaltung eine Kulturschande ersten Ranges!
 

Bunker Ratte

Well-Known Member
#93
Ein sehr interessanter und eindrucksvoller Bau, danke für die Dokumentation.

Leider wird das Bauwerk durch die zahlreichen Antennen und Richtfunkschüsseln grauenhaft verschandelt. Da hat der Denkmalschutz wohl großzügig weggeschaut, warum auch immer. In jedem Fall ist diese Verunstaltung eine Kulturschande ersten Ranges!
Hallo HF130C,
ja da hast du recht es ist eine Kulturschande an diesen historischen Bau, da blutet einen das Herz . Aber leider kommt sowas immer öfter vor. Man findet nur selten mehr was das nicht verschandelt wird oder ist .
Lg
Michi
 
#94
Und ob das Gesund ist da Hoch zu steigen, bei dem ganzen Funk Zeugs gibt es doch auch eine gewisse Strahlung oder? Sieht auf alle Fälle nicht schön aus, da hätten sie einen Mast daneben setzen sollen und nicht das schöne Bauwerk verschandeln. meine Meinung. mfg.kallepirna
 

Bunker Ratte

Well-Known Member
#95
Und ob das Gesund ist da Hoch zu steigen, bei dem ganzen Funk Zeugs gibt es doch auch eine gewisse Strahlung oder? Sieht auf alle Fälle nicht schön aus, da hätten sie einen Mast daneben setzen sollen und nicht das schöne Bauwerk verschandeln. meine Meinung. mfg.kallepirna
Hallo Kallepirna,
nun, ich denke wohl nicht, doch der Besucherandrang ist groß! Man kann gut beobachten, daß die meisten Leute nur wegen der tollen Aussicht nach oben steigen. Für das Gebäude selbst, interessiert sich keiner, so hatte ich die Situation im Bilde bei meinem Besuch.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Habsburgwarte beschädigt. Hilfreich bei der Wiederinstandsetzung war die EVN, die dafür das Bauwerk als Richtfunkstation benutzen darf.
Dadurch die EVN bei der Instandsetzung der Warte nach dem Krieg fleißig mitgeholfen hat, darf sie den Bau als "Antennmast" benutzen, dies wird wohl zu diesen schwierigen Zeiten die einfachste Lösung gewesen sein, wie heißt es so schön: "Eine Hand wäscht die Andere". Jedoch bin ich voll deiner Meinung was das Denkmalgeschützte Gebäude an geht, hier kann man eher sagen: Die Habsburgwarte mit seiner Antennenbracht!

Lg
Michi
 
#96
Aussichtwarte Guglzipf "Franz Bichler Warte" am Berndorfer Hausberg:
Heute führte mich das schöne Wetter in das Triestingtal und auf den Hausberg von Berndorf um eine angenehme aber doch anstrengende Wanderung mit meinem Hündchen in luftige Höhen zu unternehmen! Der Aufstieg mit 140 Stufen nach der Wanderung, war noch das Highlight des Tagen, ich wurde mit einer tollen Aussicht belont!

1902 wurde auf dem Berg die erste Aussichtswarte aus Holz erbaut und es wurden mehrere Steige auf den Gipfel angelegt. 1908 wurde dann die Waldhütte am Guglzipf gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg musste der Turm abgetragen werden. Die Gemeinde kaufte 1982 die damals baufällige Waldhütte, die in der Folge vom Verein „Waldhütte Guglzipf-Berndorf“ saniert wurde und so als Ausflugsziel erhalten blieb. 1990/91 wurde die 34 Meter hohe Jubiläumswarte errichtet und am 31. August 1991 eröffnet, schließlich 2006 zu Ehren des langjährigen Obmanns des Vereins „Waldhütte Guglzipf-Berndorf“ in Franz-Bichler-Warte umbenannt. Der Aussichtsturm stand bis 2016 unter Denkmalschutz.

Die Waldhütte liegt westlich des Gipfels direkt über der Stadt und bietet einen umfassenden Blick auf diese und das gesamte Berndorfer Becken. Vom Aussichtsturm, der hoch über die Föhren ragt und aus dem Triestingtal östlich von Berndorf wie auch von der ganzen Stadt aus gut zu sehen ist, reicht die Aussicht naturgemäß weiter: Neben dem Berndorfer und Grillenberger Becken mit den umgebenden Bergen Hohe Mandling und Waxeneck sind im Osten das Leithagebierge und die Hundsheimer Berge, im Süden die Hohe Wand und im Westen Kieneck, Hocheck und Peilstein sowie im Norden der Wienerwald mit dem Hohen Lindkogel zu sehen.
Quelle: Guglzipf Wiki
Zusätzliche Hinweise unter: http://www.guglzipf.at

13.jpg

Blick nach unten bei Aufstieg
5.jpg
 

Anhänge

#98
Bei der Wanderung entdeckte ich Fundamentreste der ehemaligen Seilbahn, die vom ehem. Braunkohlebergwerk Grillenberg über den Guglzipf mit der Berndorfer Metallwarenfabrik verbunden war. Die Kohle wurde direkt vom Bergwerk zu den Feuerungsstellen der Fabrik befördert.
Ausführliche Ausführungen zu diesem Thema unter: Ehem. Kohlebergbau Grillenberg

40.jpg

38.jpg
 

Anhänge

#99
Weiglwarte auf dem Sandl zwischen Weißenkirchen und Dürnstein:
Die wundervolle Warte aus dem jahre 1901, führte mich in die Wachau um wieder tolle Aussichten der Umgebung zu bestaunen! Über die Zufahrtsstrasse L7085 (Dürnsteiner Waldhütten), gibt es östlich beim Sandlbauer einen Aufstieg und westlich von einer Forststrasse einen 2. Aufstieg. Meine Wenigkeit wählte den Anspruchsvolleren westlichen Aufstieg auf 723m, beginnend einer Forststrasse. Auf diesen Wanderweg erblickt man atemberaubende Eindrücke von Felsformationen, die man in Erinnerung behält! Während des Aufstieges erblickte ich eine Tafel mit dem Hinweis: Schlüssel zur Warte beim Sandlbauer für 1.- pro Person! Somit verlängerte sich meine Wanderung über den Sandl zum Sandlbauer, östlich der Warte und wieder zurück mit dem Schlüssel zur Warte;):)!

Die Weiglwarte ist eine 1901 errichtete und 15,6 Meter hohe Aussichtswarte auf dem 723m hohen Sandl bei Dürnstein. Die Warte wurde nach Augustin Weigl, dem Vater des Tourismus in der Wachau, benannt.
Die Sektion Rossatz des Österreichischen Alpenklubs, die sich am 12. Februar 1881 gründete, errichtete gleich im Frühjahr desselben Jahres den „Sandl-Turm“, eine ungefähr zehn Meter hohe hölzerne Aussichtswarte, die gedeckt war und daher gleichzeitig die Funktion eines Schutzhauses übernahm.
Als sich 1892 die ÖAK-Sektion auflöste, wurde der Aussichtsturm ins Eigentum des Österreichischen Tourismusklubs übertragen. Die Warte war so baufällig, dass man sich entschloss, einen sechzehn Meter hohen Steinbau zu errichten.
Am 8. September 1901 konnte die von Baumeister Josef Utz errichtete Warte in Anwesenheit von mehr als zweitausend Festgästen feierlich eröffnet werden. Ihren Namen erhielt sie zu Ehren des 1. Vorstandes der ÖTK-Sektion Krems-Stein. Die Errichtung des steinernen Turmes kostete 8600 Kronen.
Nach dem Ersten Weltkrieg dauerte es bis zum Jahre 1925, bis eine restlose Wiederherstellung gelang. In den 1970er Jahren diente die Warte als Amateurfunkstation bzw. als Messstation der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Im Übrigen dient sie als Trägerin eines Kataster-Triangulierungspunktes 1. Ordnung des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen.
Wegen Schäden an der Plattform musste die Warte 1990 gesperrt werden und konnte nach erfolgter Generalrenovierung, bei der die gesamte Plattform abgetragen und neu errichtet wurde, am 22. März 1993 feierlich wiedereröffnet werden. Seit diesem Zeitpunkt ist die Warte wegen des optimalen Standortes auch Funkstation der Energieversorgung Niederösterreich(EVN).
Quellen: Weiglwarte Wiki

Einige Einblicke vom westliche Aufstieg zur Warte mit seinen Felsformationen!
40.jpg


36.jpg
 

Anhänge

Oben