Aussichtswarten, Aussichtstürme, Aussichtsplattformen, Aussichtskanzeln...

Weiglwarte auf dem Sandl zwischen Weißenkirchen und Dürnstein Teil3:
Die restlichen Bilder der Warte und auch einige Aussichtsblicke!

Blick südöstlich zur Donau nahe Dürnstein!
Südöstlich_Richtung_Dürnstein_Blick zur Donau.jpg

Blick weiter östlich Mautern, Krems!
Weiter östlich Richtung Mautern_Krems.jpg


Blick in westlicher Richtung!
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josef

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Gfieder-Warte Ternitz - größte Adventkerze Niederösterreichs

Ternitz: 19 Meter hohe Adventkerze leuchtet
Die Aussichtswarte am Plateau des Gfieder-Berges in Ternitz (Bezirk Neunkirchen) ist zur größten Adventkerze Niederösterreichs umgestaltet worden. Auf dem 16 Meter hohen Gestell leuchtet eine drei Meter hohe „Flamme“.

Der Österreichische Touristenklub ist Eigentümer der Warte und baute das Wahrzeichen der Stadt Ternitz (Bezirk Neunkirchen) heuer zu einer Adventkerze um. Die Flamme selbst ist zirka drei Meter hoch und auf der etwa 16 Meter hohen Warte befestigt.


ÖTK - Ternitz

In der Adventzeit leuchtet die Spitze der Warte mittels LED–Lampen als „größte Adventkerze in Niederösterreich“, wie es in einer Aussendung heißt. Über 70 Stufen erreicht man die „Flamme“ der Kerze. Von dort erstreckt sich die Aussicht über das Semmering-Rax-Schneeberg-Gebiet bis zur Pannonischen Tiefebene. Die Warte ist der Mittelpunkt des oberen Schwarzatals und der Stadt.
Publiziert am 26.11.2018






Alle Fotos ÖTK - Ternitz
Die Flamme selbst ist zirka drei Meter hoch und auf einer zirka 16 Meter hohen "Kerze" - Warte - aufgesetzt.

Ternitz: 19 Meter hohe Adventkerze leuchtet
 

josef

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Als Ergänzung zu den Beiträgen über die "Leopold Figl Warte" 2 Lubi mit dem alten Aussichtsturm am Tulbinger-Kogel im NW des Wienerwaldes:

Blick nach N in die Ebene des östlichen Tullnerfeldes. Neben dem Aussichtsturm stand damals noch ein Vermessungsturm. Beide Türme waren eine Holzkonstruktion:
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...und noch ein Überblick mit dem Gasthof, heute "Hotel Tulbingerkogel" im Vordergrund:
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Bildquelle: Rechtsfreie Fotos aus dem ÖNB-Projekt Österreichische Nationalbibliothek Crowdsourcing
 
S

Senator74

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An den Pyramidenkogel in Kärnten hat das Enkelkind meiner Frau unangenehme Erinnerungen. Die Rutschpartie im Inneren des Turmes ging zu rasant vonstatten. (Zitat: "Die schlimmsten 22 Sekunden meines Lebens!") Ganze 13 ist das Mäderl...:cool:;)
 
Paulinenwarte Türkenschanzpark im 18. Wiener Gemeindebezirk:
Der Türkenschanzpark liegt auf einer historischen Stätte. Hier lag 1683 im Zuge der Zweiten Wiener Türkenbelagerung eine Schanze der Türken.
Dennoch gibt der Name des Gebietes Rätsel auf, da bereits in einer topographischen Darstellung aus dem Jahre 1649 das Gebiet als „Türkenschanz“ vermerkt wurde. Vermutlich geht die Benennung auf die Erste Wiener Türkenbelagerung zurück, Schilderungen oder Hinweise dafür gibt es aber keine.
Größe: rund 150.000 Quadratmeter. Der mitten im Park gelegene 23 Meter hohe Aussichtsturm ist ein Sichtziegelbau.
Der Türkenschanzpark wurde als englischer Landschaftspark angelegt. Viele exotische Pflanzen wurden damals gepflanzt, einen Großteil davon hatte Fürstin Pauline Metternich gespendet. Als Zeichen des Dankes erhielt die Aussichtswarte im Jahr 1909 den Namen "Paulinenwarte". Die Warte diente auch als kleiner Wasserspeicher.
ein kleiner Auszug aus Mein Bezirk.at (Türkenschanzpark Währing)

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Bunker Ratte

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Wilhelm Kisser Jubiläumswarte Asperhofen:
Auszug aus Wiki: Im Mai 2001 wurde von der Berg- und Naturwacht Asperhofen und von der Marktgemeinde Asperhofen auf der Anhöhe (254 m Seehöhe) des Landesgartens Asperhofen eine Aussichtswarte anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Berg- und Naturwacht Asperhofen errichtet. Die 15 Meter hohe hölzerne Aussichtswarte wurde nach dem im September 2004 verstorbenen Wilhelm Kisser benannt. Er prägte die Marktgemeinde unter anderem als Volksschuldirektor und Gemeinderat sowie durch sein Mitwirken bei der Freiwilligen Feuerwehr und am Landesgarten Asperhofen.

einige Eindrücke der Warte:
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Bunker Ratte

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Wilhelm Kisser Jubiläumswarte Asperhofen Teil3:
leider sind die Aussichten etwas vernebelt!

Richtung Westen in die Gegend von Würmla:
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Richtung Norden in die Gegend des Tullnerfeldes:
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Richtung Osten verbirgt sich der Wienerwald:
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Richtung Süden in den Raum Neulengbach und dem dahinterliegenden Alpenvorland:
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Kamptalwarte - Text (c)Kamptalwarte – Wikipedia

Die Kamptalwarte ist ein 21 Meter hoher, auf 351 m Seehöhe gelegener Aussichtsturm auf dem Heiligenstein auf dem Gebiet der Katastralgemeinde Zöbing am Kamp im Bezirk Krems-Land in Niederösterreich.

Der Aussichtsturm Kamptalwarte wurde 1897 kurz nach Beginn der touristischen Erschließung des Kamptals, die durch die Eröffnung der Kamptalbahn 1889 einsetzte, durch die 1890 gegründete Sektion Langenlois des Österreichischen Touristenklubs im neogotischen Stil errichtet. Sie befindet sich auf dem Heiligenstein, einem östlich von Langenlois im Ortsgebiet von Zöbing gelegenen Ausläufer des Manhartsbergs, der als eine der besten Rieslinglagen in Europa gilt. Sie ermöglicht einen Ausblick auf das Weinbaugebiet Kamptal, das Donautal und bei guter Witterung bis hin zum Ötscher.

Die Kamptalwarte befindet sich noch heute im Besitz des Österreichischen Touristenklubs, der 1913, 1951 und in den 1980er Jahren umfassende Renovierungen durchführen ließ. 2002 erfolgte die Installierung einer kleinen Solar- und einer Windkraftanlage zur nächtlichen Beleuchtung der Warte.

Danke für eure schönen Fotos (ein paar davon muss ich noch besuchen ;-) )

CIMG5548.JPG RX601604a.JPG RX601606.JPG DSC03735.JPG DSC05500.JPG Kamptalwarte_014.JPG
 
Felser Warte in Fels am Wagram

Die Felser Warte wurde im Jahre 1998 von freiwilligen Helfern und Mitgliedern des Felser Weinbauvereines erreichtet.

Zur Aussichtswarte gelangt man am besten über den Hammergraben. Man kann aber genauso über den "Neuen Weg", den Steinagrund bzw. den Mitterweg (Bezeichnungen von Felser Kellergassen) aufsteigen und einen Querweg Richtung Osten nehmen.

Von der Warte aus kann man dann auf den Ort Fels bzw. auf die umliegende Weinlandschaft, das Tullnerfeld oder die Wachau blicken. An klaren Tagen sieht man bis in das Voralpengebiet. Von der Warte aus kann man dann auch eine Wanderung zum Diebstein bzw. nach Gösing und weiter nach Stettenhof machen.
Ab Herbst 2001 wird der Weg durch den Hammergraben als Wein- und Naturlehrpfad geführt.

Text: (c) https://www.tiscover.com/at/guide/5,de/objectId,SIG408709at/intern.html

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Jubiläumswarte in Bad Vöslau auf dem Harzberg

Die Jubiläumswarte, auch Harzbergturm bezeichnet, in Bad Vöslau in Niederösterreich ist eine Aussichtswarte auf der Rudolfshöhe, dem Gipfel des 466 m hohen Harzbergs. Vom Turm hat man Aussicht auf das Wiener Becken, das Leithagebirge und den Schneeberg.

Der Turm wurde im Jahr 1898 aus Anlass des 50-jährigen Regierungsjubiläums von Kaiser Franz Josef I errichtet. Er wird daher auch als „Kaiser-Franz-Joseph-Jubiläumswarte“ (bei Erbauung: Kaiser-Jubiläumswarte) bezeichnet.

Errichtet wurde er von Stadtbaumeister Anton Kainrath im Sinn der spätgründerzeitlichen Burgenromantik als zinnenbekrönter, 21 m hoher Aussichtsturm. Die Kosten für den Neubau betrugen 12.000 Gulden, größtenteils aufgebracht durch Spenden.

Die feierliche Eröffnung des Bauwerks fand am 10. Juli 1898, im Beisein von gegen 2000 Menschen, statt.

Text (c) Jubiläumswarte (Bad Vöslau) – Wikipedia

Harzberg Kaiser Franz Josef Jubiläumswarte_001.JPG Harzberg Kaiser Franz Josef Jubiläumswarte_002.JPG Harzberg Kaiser Franz Josef Jubiläumswarte_003.JPG Harzberg Kaiser Franz Josef Jubiläumswarte_004.JPG Harzberg Kaiser Franz Josef Jubiläumswarte_010.JPG Harzberg Kaiser Franz Josef Jubiläumswarte_011.JPG Harzberg Kaiser Franz Josef Jubiläumswarte_012.JPG Harzberg Kaiser Franz Josef Jubiläumswarte_013.JPG
 
Am Wochenende war die Paulinenwarte geöffnet:

Am 30. September 1888 eröffnete Kaiser Franz Joseph I. den Türkenschanzpark in der Gemeinde Währing, die bis 1891 ein Vorort von Wien war. Die Zeremonie fand vor dem zentral im Park auf einem Hügel errichteten Aussichtsturm statt. Die Schaffung des Parks war auf eine Initiative des Architekten Heinrich von Ferstel zurückgegangen, der 1872 / 1873 in unmittelbarer Nachbarschaft das Cottageviertel begründet hatte. Architekt und Baumeister der Warte war Anton Krones sen. (1848–1912).
Der Aussichtsturm ist ein Sichtziegelbau im Stil der Villen, die damals vom Wiener Cottage-Verein errichtet wurden. Man hatte von der Aussichtsplattform des Turms einen weiten Blick auf Wien, der 100 Jahre später durch die angepflanzten Bäume stark eingeschränkt war.
Der Turm hatte ursprünglich eine Doppelfunktion: Er war nicht nur Aussichtspunkt mit prachtvoller Fernsicht, sondern auch Wasserspeicher. Im unteren Teil des Turms befindet sich bis heute ein Blechtank, der von einem in der Nähe gelegenen Brunnen gespeist wurde. Das Wasser wurde vom Turm über ein nicht mehr bekanntes Leitungssystem im Park verteilt.[1]
Der Türkenschanzpark ist als englischer Landschaftspark gestaltet, mit Wiesen, Hecken, Teichen und Steingärten. Viele exotische Pflanzen waren ursprünglich gepflanzt; einen Großteil hatte Fürstin Pauline Metternich gespendet. Als Zeichen des Dankes erhielt die Aussichtswarte 1909 den Namen „Paulinenturm“.[2]
Der Turm war für Besucher seit Mitte der 1970er-Jahre gesperrt und die Holzbalustrade begann zu verfallen. Im Herbst 2009 begann die Stadtverwaltung mit der Sanierung. Ab Mai 2010 hätte die Paulinenwarte wieder begehbar sein sollen, die Renovierung dauerte jedoch noch bis in den Sommer. Seit 7. August 2010 ist die Warte für das Publikum wieder zugänglich.[3] Aktuell (2018) ist sie fallweise an Wochenenden in den Sommermonaten geöffnet.[2] Für den Aufstieg werden 60 Cent verlangt; die Betreuung übernahmen die Naturfreunde Währing und das Wiener Stadtgartenamt (Magistratsabteilung 42). Die Sanierung hat 673.000 Euro gekostet, die von der Stadtverwaltung und aus dem Bezirksbudget aufgebracht wurden.[4]
Paulinenwarte – Wikipedia

ein paar Fotos davon:
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Lichtspiele oben ;-)
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lg Blacky
 
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