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Update zu Fund in Villach:

„Mine“ stellte sich als Altmetall heraus
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In Villach ist man bei Grabungsarbeiten am Wasenboden bei der Drau auf eine vermeintliche Tellermine gestoßen. Doch es handelt sich nur um Altmetall.
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Das vermeintliche Kriegsrelikt wurde von einem Sprengstoffexperten untersucht. Es war stark verschmutzt und es war nicht auf den ersten Blick klar, worum es sich handelte.

ORF
Vorsichtshalber wurde das Gebiet abgesperrt

Das Gebiet wurde vorübergehend abgesperrt. Doch es stelle sich schnell heraus, dass es ein Stück Altmetall war. Der Einsatz wurde bereits wieder beendet.
red, kaernten.ORF.at
„Mine“ stellte sich als Altmetall heraus
 

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Handgranate am Faaker See gefunden

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Im Strandbad Egg am Faakersee hat ein Badegast im Uferbereich eine alte Handgranate gefunden. Der Bereich wurde großräumig abgesperrt. Nach Sicherungsmaßnahmen und Entschärfung wurde Entwarnung gegeben. Es ist bereits der vierte Fund in Kärnten in letzter Zeit.
Online seit heute, 12.26 Uhr
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Am Dienstag, kurz vor Betriebsschluss, entdeckte der Badegast im Strandbad Egg den verdächtigen Gegenstand. Er dürfte vom Seewasser im Uferbereich freigespült worden sein. Die Polizei wurde verständigt, es stellte sich schnell heraus, dass es sich um eine fünf Zentimeter große, englische Werfergranate aus dem zweiten Weltkrieg handelte.

Granate wurde entschärft
Nicht nur das Bad, auch die Seeuferstraße wurde für Fahrzeuge und Personen gesperrt. Angeforderte fachkundige Polizeibeamte führten weitere Sicherungsmaßnahmen durch, konnten das Kriegsrelikt entschärfen und abtransportieren. Nach etwas mehr als einer Stunde wurden die Sperren wieder aufgehoben.

Es ist bereits der vierte Fund eines Kriegsreliktes in Kärnten innerhalb weniger Wochen. Bei Grabungsarbeiten in Villach und Velden am Wörthersee wurden zuletzt eine Fliegerbombe und eine Granate entdeckt. In Pörtschach direkt im Wörthersee wurden Minen gefunden.
3.06.2020, red, kaernten.ORF.at


Links:

Alte Handgranate am Faaker See gefunden
 

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Tirol: Magnetfischer fingen Panzerfaust im Thiersee

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Zwei Männer haben am frühen Dienstagabend im Thiersee beim Magnetfischen eine Panzerfaust an Land gezogen. Das Kriegsrelikt wurde vom Entminungsdienst unschädlich gemacht, verletzt wurde niemand.
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Die beiden Deutschen, 28 und 35 Jahre alt, wollten im Thiersee offenbar nach Metallgegenständen „fischen“. Kurz nach 18 Uhr zogen sie dabei eine Panzerfaust aus dem Wasser. Sie verständigten die Polizei, die den Bereich großräumig absperrte. Der Entminungsdienst zerlegte das Kriegsrelikt und machte es unschädlich.

ZOOM.Tirol
Die beiden Finder mit ihrem Magneten

Magnetfischer suchen in Gewässern nach Metallgegenständen. Dabei wird ein starker Magnet an einer Schnur ins Wasser gelassen. Deutsche Behörden warnen vor diesem Hobby und bezeichnen es als gefährlich, da Magnetfischer immer wieder Kriegsrelikte aus dem Wasser ziehen, die teilweise noch hochexplosiv seien.
11.06.2020, red, tirol.ORF.at
Magnetfischer fingen Panzerfaust
 
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Worte im Dunkel
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Volksschüler fanden Granate in Bachbett

Volksschüler haben am Dienstag beim Spielen in Zirl eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Sie fanden das Relikt, als sie bei der schulischen Tagesbetreuung im Schlossbach unterwegs waren.

Immer wieder sind die Schüler im Schlossbach unterwegs um die Natur zu erkunden und Gegenstände und Tiere zu bestimmten. Am frühen Nachmittag entdeckten die Kinder im Schotter einen alten verwitterten Gegenstand aus Metall und brachten ihn der Betreuerin. Diese schlug sofort Alarm und hielt die Kinder auf Abstand.

zeitungsfoto.at/Liebl Daniel

Der Bereich wurde von der Polizei abgesperrt und der Entminungsdienst aus Linz angefordert. Die Entschärfung gestaltete sich nicht ganz einfach, schließlich wurde die offenbar noch scharfe, amerikanische Splittergranate am Abend gesprengt.

red, tirol.ORF.at
Quelle: Volksschüler fanden Granate in Bachbett
 

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Wien: Totalsperre von Reumannplatz wegen Minenfunds

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Der Reumannplatz in Favoriten ist wegen eines Panzerminenfunds bei einer Baustelle Donnerstagfrüh großräumig gesperrt worden. Auch der Betrieb der U1 zwischen Troststraße und Keplerplatz war kurz unterbrochen.
Online seit heute, 9.03 Uhr (Update: 12.01 Uhr)
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Er konnte nach rund einer halben Stunde wieder aufgenommen werden. Zunächst war unklar, um welche Art von Sprengmitteln es sich handelt. Bald stellte sich heraus, dass es Kriegsrelikte sind. Zwei Panzerminen wurden abtransportiert, sagte ein Polizeisprecher gegenüber Radio Wien. Die beiden gefundenen Minen waren laut Polizei nicht scharf.

Auch Busse betroffen
Neben der Unterbrechung der U1 waren auch die Buslinien 7A, 65A sowie 66A betroffen. Sie wurden in Richtung Reumannplatz zur Laxenburger Straße und Raxstraße umgeleitet. Die Linien 68A und 68B fuhren in Richtung Reumannplatz nur bis Altes Landgut. Die Störung bestand aber nur knapp eine halbe Stunde, kurz nach 8.30 Uhr lief der Betrieb laut den Wiener Linien schon wieder störungsfrei.
25.06.2020, red, wien.ORF.at/Agenturen
Totalsperre von Reumannplatz wegen Minenfunds
 

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Vorarlberg: Granate aus dem Ersten Weltkrieg gefunden
Im Kellerabteil eines Mehrparteienwohnhauses in Hard ist am Freitag bei Ausräumarbeiten eine Granate aus dem Ersten Weltkrieg gefunden worden.
Online seit heute, 12.02 Uhr
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Die genaue Herkunft des Kriegsreliktes konnte nicht mehr zweifelsfrei geklärt werden, die Granate dürfte jedoch von einem bereits verstorbenen Mieter dort eingelagert worden sein, hieß es seitens der Polizei.


Polizei
Granate im Keller entdeckt

Der Entschärfungsdienst brachte das Kriegsrelikt inzwischen aus dem Haus. Die Granate wurde vernichtet. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht, hieß es.
27.06.2020, red, vorarlberg.ORF.at/Agenturen

Granate aus dem Ersten Weltkrieg gefunden
 
Quelle: NÖN Firma

Eine Bomben-Expertin



Die Unternehmerin Alexandra Burgstaller beschäftigt sich mit gefährlichen, unterirdischen Relikten.
KATZELSDORF. „Bevor ich Gutachten erstelle ist es für mich wichtig zu verstehen, welche Gefahren von potenziell vorhandenen Kampfmitteln ausgehen“, Alexandra Burgstaller, Geschäftsführerin und Gesellschafterin der UXBconsult gmbh. „Wir beschäftigen uns mit der Vergangenheit, um den Lebensraum der Menschen in Österreich in der Zukunft sicher zu gestalten.“ Die Schatten dieser Vergangenheit sind präsent, viele von ihnen lauern als Bombenblindgänger und Munition nach wie vor in Grund und Boden. Altlasten, die im Zuge eines Bauvorhabens Zeit, Geld und im schlimmsten Fall sogar Leben kosten können.

  • Die letzten Zentimeter zur Annäherung an ein potenzielles Kampfmittel sind immer Handarbeit.
Gemeinsam mit Dieter Vierbach steht den Kunden gesammeltes Wissen aus zwei Jahrzehnten Branchenerfahrung in der Kampfmittelbergung in Österreich zur Verfügung. Ihr gemeinsamer Einsatz dient dem Anliegen, die Zukunft Österreichs und seiner Bewohner sicher zu gestalten.
Die UXBconsult gmbh versteht sich als unabhängige Expertin für die Risikobeurteilung von Baugrundstücken in Österreich und kann auf ein eigenes umfangreiches Archiv an Akten, Luftbildern und Literatur aus und über die Weltkriege zurückgreifen.

  • Oft nur Eisenschrott – aber auch Fundmunition (hier: 8 cm Mörsergranate, deutsch, 2. Weltkrieg).
„Von der Vorstudie bis zur Expertise, von der Konzeption über die Projektierung bis zur Auftragsvergabe schaffen wir mit unserem fundierten Wissen und unserer Erfahrung Sicherheit für alle Bedarfsträger“, ist der Anspruch von Dieter Vierbach. Alexandra Burgstaller ergänzt: „Wir sind unabhängige Gutachter in Österreich und kompetente Ansprechpartner zum Thema Kriegsaltlasten, wenn es um die Risikobeurteilung von Baugrundstücken oder die Planung von Bauvorhaben geht.“
 
Am Mittwoch entdeckte ein Arbeiter eine Mörsergranate in einem Bauschuttcontainer.


Am Mittwoch um 14:59 Uhr wurde die Polizei über den Fund einer Mörsergranate, in einem Container beim Leusbündtweg in Feldkirch, informiert. Ein Arbeiter entdeckte die leicht vergrabene Mörsergranate in einem Bauschuttcontainer. Da er das Objekt zunächst nicht zuordnen konnte, nahm er es in die Hand und sah es sich genauer an, bis er bemerkte, dass es sich um eine Mörsergranate handeln dürfte.
Er legte den Gegenstand wieder vorsichtig zurück und verständigte die Polizei. Die Granate wurde geborgen und wird dem Entminungsdienst zur Vernichtung zugeführt werden. Bis zur Bergung wurde das Gebiet um den Fundort in einem Radius von 150 m abgesperrt und mehrere Firmen wurden evakuiert
Quelle: (VOL.AT)
 
Granate in Harder Wohnhaus entdeckt


Es bestand keine Gefahr für die Bevölkerung, so die Polizei. ©Polizei

Am Freitag wurde im Keller eines Mehrparteienhauses in Hard eine Granate aus dem Ersten Weltkrieg gefunden.

Bei Ausräumarbeiten im Kellerabteil eines Mehrparteienwohnhauses in Hard wurde eine Granate aus dem Ersten Weltkrieg gefunden. Die genaue Herkunft des Kriegsreliktes konnte nicht mehr zweifelsfrei geklärt werden, die Granate dürfte jedoch von einem zwischenzeitlich bereits verstorbenen Mieter dort eingelagert worden sein.

©Polizei

Das Kriegsrelikt wurde noch am Abend durch den Entschärfungsdienst mit Unterstützung eines sachkundigen Organs des Landeskriminalamts aus dem Gebäude verbracht und zum Zwecke der Vernichtung abgeführt. Eine Gefahr für die Bevölkerung war nicht gegeben.
Quelle: Vol.at
 

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Steiermark: Frau brachte Granate mit Auto zur Polizei
Innerhalb weniger Stunden wurden in der Steiermark zwei Granaten aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden – in einem Fall brachte die Finderin das Kriegsrelikt mit dem Auto zur Polizei.
Online seit heute, 12.12 Uhr
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Eine 39 Jahre alte Frau war mit ihren beiden Kindern im Bereich von Gratwein-Straßengel im Norden von Graz spazieren, als ihr ein metallähnlicher Gegenstand auffiel. Sie hob ihn auf, packte ihn in den Kofferraum ihres Autos und fuhr damit zur Polizei. Dort stellte sich heraus, dass es sich um eine etwa neun Zentimeter große Flak-Patrone handelt; Beamte des Entminungsdienstes mussten die Sprenggranate fachgerecht entsorgen.

Polizei mahnt zur Vorsicht
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang davor, zu leichtfertig mit solchen Fundstücken umzugehen: Weltkriegsmunition würde äußerlich oft harmlos und wie ein verrosteter Metallgegenstand aussehen, das Innenleben bestehe aber oft aus Chemikalien und Sprengstoff. Wer verdächtige Gegenstände findet, sollte sie keinesfalls anfassen oder selbst wegbringen, sondern sofort die Polizei informieren.

Entmininugsdienst sprengte Granate
So tat es eine Bäuerin am Freitag im Ortsteil Greith bei Neumarkt im Bezirk Murau, die laut Polizei zufällig eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg fand. Der Fundort lag nicht in unmittelbarer Nähe von Gebäuden – Menschen oder Häuser waren nicht gefährdet, so Polizeisprecher Fritz Grundnig. Weil die Experten aber davon ausgingen, dass die Granate noch scharf ist, musste sie von Beamten des Entminungsdienstes gesprengt werden.
17.07.2020, red, steiermark.ORF.at
Frau brachte Granate mit Auto zur Polizei
 

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Viele unentdeckte Kriegsrelikte in OÖ

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Auch mehr als 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs tauchen noch Kriegsrelikte in Oberösterreich auf. So stammt eine zuletzt in Katsdorf (Bezirk Perg) explodierte Handgranate ziemlich sicher aus der Kriegszeit, so die Polizei.

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Fliegerbomben, Handgranaten oder auch Panzerfäuste aus dem Krieg tauchen auch Jahrzehnte später noch auf, besonders bei Bauarbeiten jetzt im Sommer. Mehr als 10.000 Fliegerbomben wurden allein im Zuge des Zweiten Weltkriegs über Linz abgeworfen, nicht alle sind explodiert.

Kriegsrelikte in und rund um Linz vermutet
Es ist daher nicht auszuschließen, dass die eine oder andere noch unter der Oberfläche liegt. Laut einer Schätzung des Landes Oberösterreich aus dem Jahr 2015 werden in Linz etwa am Hauptbahnhofgelände, auf dem Voest- und dem Hafengelände oder auch am Pfenningberg bei Steyregg noch unentdeckte Kriegsrelikte vermutet.

ORF NÖ
Granaten und Fliegerbomben werden immer wieder gefunden. Beim Abwurf im 2. Weltkrieg sind nicht alle explodiert.

Der städtische Dienstleister Linz AG sprach im Zuge von ORF-Recherchen damals von einem eigenen Stadtplan, der aus alten Luftaufnahmen der amerikanischen und britischen Luftwaffe besteht. Darauf sind Bombenabwürfe eingezeichnet.

Zuletzt Granate auf Acker in Katsdorf gefunden
Vor Grabungsarbeiten werde das betroffene Gebiet auf Kriegsrelikte untersucht. Die zuletzt in Katsdorf auf einem Acker explodierte Granate hat niemanden verletzt, der Entminungsdienst des Bundesheeres hat das zehn Zentimeter große und zylinderförmige Relikt in einen Kübel Wasser gegeben und abgeholt.

Einer von rund 1.000 Einsätzen, die die Spezialisten jedes Jahr absolvieren. Laut ihnen liegt sogar Munition aus dem Ersten Weltkrieg noch in den Bergen. Wer etwas findet, dass ein Kriegsrelikt sein könnte, soll dazu Abstand halten, verhindern, dass andere Menschen oder Tiere zu nahekommen und die Polizei rufen. Diese verständigt dann den Entminungsdienst, der auch in Hörsching eine Außenstelle hat.
05.08.2020, red; ooe.ORF.at
Viele unentdeckte Kriegsrelikte in OÖ
 

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Wörthersee-Kärnten: Kind fand beim Baden Handgranate
Ein zehn Jahre altes Mädchen hat am Mittwoch beim Tauchen im Wörthersee einen gefährlichen Fund gemacht. Das Urlauberkind fand eine Handgranate. Eine Freundin der Mutter erkannte sofort die Gefahr des noch ungezündeten Kriegsrelikts und alarmierte die Polizei.
Eigentlich wollte die zehn Jahre alte Adelheid nur ihr neu geschenktes Schnorchelset ausprobieren. Mit ihrer Familie verbringt das Kind derzeit gerade ihren Urlaub in Kärnten. Dass sie bei ihrem ersten Tauchgang einen so gefährlichen Fund macht, konnte wohl keiner vorhersehen.

Für Spielball von Hunden gehalten
Am Nachmittag machte sich das zehnjährige Mädchen mit einer Freundin ihrer Mutter, zu einem öffentlichen Seezugang in der Gemeinde Schiefling auf. Das Kind begann, mit dem Schnorchel zu tauchen und stieß dabei auf den eiförmigen Gegenstand. Die Zehnjährige hielt ihn zunächst für einen Spielball für Hunde, tauchte ihn herauf und zeigte ihn der Freundin ihrer Mutter. Diese erkannte sofort die Gefahr, legte den Gegenstand am Waldboden ab und alarmierte die Polizei. „Es war ein Metallgegestand, ein bisschen größer wie ein Überraschungsei. Er war sehr verwittert und hatte eine Schweißnaht in der Mitte. Ich habe mir sofort gedacht, dass es eine Granate sein könnte. Ich habe dann die Polizei verständigt, weil ich mich ja auch nicht auskenne. Es ist mir schon ein bisschen mulmig geworden, weil die Kinder um mich herum waren.“


Landespolizeidirektion Kärnten

Polizei: Nach wie vor gefährlich
Eine Streife sperrte den Seezugang ab. Mit einem Sprengstoffexperten wurde der Fund begutachtet. Laut Polizei handelt es sich um ein sogenanntes „Deutsches Ei“, eine Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg, die noch ungezündet war. Auch wenn sie bereits stark erodiert ist und 65 Jahre unter Wasser gewesen sein dürfte gehe immer noch eine gewisse Gefährlichkeit von ihr aus, heißt es von der Polizei. Das Kriegsrelikt wurde sichergestellt und mitgenommen. Der Entminungsdienst wird die Granate abholen und anschließend vernichten.
Ihren Urlaub wegen des gefährlichen Funds abzubrechen kommt für Adelheids Eltern nicht in Frage. Im Gegenteil: Die achtköpfige Familie aus dem Burgenland sucht zur Zeit sogar gerade ein Haus zur Miete, um länger in Kärnten bleiben zu können.
13.08.2020, red, kaernten.ORF.at

Link:
Kind fand beim Baden Handgranate
 

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Worte im Dunkel
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Scharfe Granate im Garten gelagert

Ein 34-jähriger Mann und seine Kinder haben in der Schwechat in Alland (Bezirk Baden) eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Zunächst nahm der Mann das Kriegsrelikt mit nach Hause, wenig später alarmierte er die Polizei.

Der Mann und seine Kinder fanden die noch scharfe Granate am Freitagabend in einem Bachbett der Schwechat. Der 34-Jährige nahm den Sprengkörper mit und lagerte ihn in seinem Garten. Als der Mann erkannte, worum es sich bei dem Fundstück tatsächlich handelte, verständigte er die Polizei, bestätigte Polizeisprecher Raimund Schwaigerlehner einen „Heute“-Bericht.

Anschließend stellte der Entminungsdienst des Bundesheeres das noch scharfe Kriegsrelikt sicher und führte eine kontrollierte Sprengung in einem Steinbruch durch. Bei dem Sprengkörper handelte es sich um eine ungarische Sprenggranate. Die Polizei geht davon aus, dass sie durch Strömungen, Stürme oder Hochwasser angeschwemmt wurde.

Granate beim Tauchen gefunden

Einen ähnlichen Fund hatte es erst vor eine Woche im Wörthersee in Kärnten gegeben. Ein Kind hatte beim Tauchen eine ungezündete Granate gefunden – mehr dazu in Kind fand beim Baden Handgranate (kaernten.ORF.at; 13.08.2020).

Link:
Quelle: Scharfe Granate im Garten gelagert
 

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KARLSTETTEN
Jungmusiker entdeckten bei Wanderung Granate
Jugendorchester erkundete versunkenes Schloss und fand Metallgegenstand.
NÖN-Ausgabe Region St.Pölten, von Walter Nemec. Erstellt am 17. August 2020 (19:51)

Jungmusiker entdeckten eine Granate und riefen Polizei.
Foto privat

Diese Wanderung werden die Jungmusiker des Jugendorchesters nicht so schnell vergessen. Beim versunkenen Schloss entdeckten sie ein Kriegsrelikt. Es handelte sich dabei um eine Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg.

Im Zuge des Sommerlagers erkundeten die Jungmusiker gemeinsam mit ihren Begleitern die Reste einer karolingischen Anlage, der Sage nach das verwunschene oder versunkene Schloss in der Traunleiten. Jungmusiker Gregor fand ein größeres Metallstück. Dieses wurde sogleich als Kriegsrelikt eingestuft. Die Gruppe verständigte die Polizei Prinzersdorf, die wiederum den Entminungsdienst verständigte, der die Granate abholte.

Zu Kriegsende im Mai 1945 befand sich im Bereich Traunleiten für drei Wochen die Front zwischen deutschen und russischen Soldaten. Davon stammte dieses Relikt. Bereits im Vorjahr wurde eine ähnliche Granate entdeckt. Da diese nicht mehr transportfähig war, wurde sie an Ort und Stelle gesprengt.
Jungmusiker entdeckten bei Wanderung Granate
 

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Wien: Granaten in Favoriten gefunden
In der Windtenstraße in Favoriten haben Arbeiter auf einer Baustelle eine Panzergranate entdeckt. Die Fundstelle wurde abgesperrt. Der Entminungsdienst (EMD) transportierte die Granate ab, ebenso wie eine Werfergranate, die am Johannesberg in Oberlaa gefunden wurde.
Online seit heute, 15.09 Uhr
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Ein sprengstoffkundiger Beamter begutachtete die Granate auf der Baustelle, bevor sie der Entminungsdienst abtransportierte. Ebenfalls am Donnerstag wurde im Bereich des Johannesbergs in Oberlaa eine Werfergranate gefunden. Auch diese wurde vom Entminungsdienst gesichert und weggebracht.

In dem Zusammenhang wies die Polizei darauf hin, dass man sich beim Auffinden von Kriegsmaterial oder sprengstoffverdächtigen Gegenständen den Fundort merken oder diesen markieren sollte, um sich danach in eine sichere Distanz zu begeben. Es sollte sofort die Polizei alarmiert werden, der betreffende Gegenstand sollte so liegen gelassen werden, wie er entdeckt wurde. Unter gar keinen Umständen sollte man ihn bewegen oder sonst daran herumhantieren.
21.08.2020, red, wien.ORF.at/Agenturen
Granaten in Favoriten gefunden
 
Oö: Phosphor-Handgranate explodierte auf Acker in Katsdorf

KATSDORF (OÖ): Am 31. Juli 2020 gegen 14:15 Uhr explodierte auf einem Acker in der Gemeinde Katsdorf ein vorerst unbekannter Gegenstand, welcher in weiterer Folge einen Feldbrand auslöste. Anrainer verständigten die Feuerwehr, die den kleinflächigen Brand binnen weniger Minuten löschte.
Bei näherer Begutachtung der Brandstelle konnte als Brandursache ein ca. 10 cm langes, zylinderförmiges Objekt aus Metall festgestellt werden. Ermittlungen durch ein sachkundiges Organ der Polizei ergaben, dass es sich bei dem Objekt um eine Phosphor-Handgranate aus der Kriegszeit handelt. Da das Kriegsrelikt noch nicht ganz abgebrannt war, wurde es bis zur Abholung durch den Entminungsdienst des Bundesheeres in einen Kübel mit Wasser gegeben. Das berichtet die Polizei.
Fireworld.at
 

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Salzburg: US- Fliegerbombe auf Untersberg gefunden

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Ein Wanderer hat am Mittwoch auf dem Untersberg nahe des Gemeindegebiets von Grödig (Flachgau) eine 250 Kilo schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Spezialisten des Bundesheeres haben die noch funktionstüchtige Bombe entschärft.
Online seit heute, 11.37 Uhr (Update: 13.01 Uhr)
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Bei der Fliegerbombe handelt es sich um einen sogenannten „Zerscheller“, d.h. die 250 kg Bombe war beim Aufschlag teilweise explodiert, der Bombenkopf mit dem Zünder und Teilen der Bombe waren noch funktionstüchtig, heißt es vom Bundesheer.

Das Kriegsrelikt wurde in schwer erreichbarem, hochalpinem Gelände von einem Bergsteiger gefunden. Laut einer Polizeisprecherin liegt die Fundstelle im Bereich des Grödiger Törls, in rund 1.150 Metern Seehöhe, abseits bewanderter Wege. Westlich des Grödiger Törls verläuft der Dopplersteig über die Unteren Rositten.

Bundesheer
Die 250 kg schwere Fliegerbombe. Ein Blindgänger, der Zünder ist noch dran

Sprengstoffspezialisten der Polizei stiegen am Mittwoch zur Fundstelle auf und bestätigten den Bombenfund. Ein Polizeihubschrauber konnte die Bombe zunächst aus der Luft nicht orten. Das gelang erst mit einem Bundesheerhubschrauber Augusta Bell 2012. Entminungsspezialisten aus Wien wurden am Donnerstag angefordert, sagt Bundesheersprecher Rene Auer.

Die Fundstelle wurde abgesperrt, die Spezialisten entschärften die Bombe. Die übrigen Bombenteile werden am Truppenübungsplatz Allentsteig im niederösterreichischen Waldviertel gesprengt.

Heuer bereits 685 Entschärfungseinsätze
Auch 75 Jahre nach Kriegsende werden jedes Jahr immer noch viele Tonnen an Kriegsmaterial in Österreich gefunden. Von Anfang 2020 bis heute wurden durch den Entminungsdienst bundesweit bereits 685 Einsätze zur Entschärfung, Bergung und zum Abtransport von Kriegsrelikten durchgeführt. Dabei handelt es sich um insgesamt 14 Tonnen Kriegsmaterialien verschiedenster Art, von der Infanteriemunition über Handgranaten bis zur Fliegerbombe. Zu den Fundorten zählen Seen und Flüsse ebenso wie Waldgebiete, Städte oder alpines Gelände. Diese Kriegsrelikte sind höchst gefährlich und sollten unter keinen Umständen berührt werden
28.08.2020, Katharina Garzuly, salzburg.ORF.at

Link:
US- Fliegerbombe auf Untersberg gefunden
 
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35 Wurfgranaten in Waldhausen entdeckt
Bei Straßenarbeiten sind in Waldhausen (Bezirk Zwettl) 35 Wurfgranaten entdeckt worden. Der Entminungsdienst des Bundesheeres rückte an und sicherte die Kriegsrelikte.
Im Zuge von Straßenbauarbeiten an der L8245 in Waldhausen tauchten am Freitagvormittag die 35 vermutlich russischen Wurfgranaten auf. Die Kriegsrelikte wurden vom Entminungsdienst des Bundesheeres geborgen, teilte die Landespolizeidirektion Niederösterreich mit.
Arbeiter des Straßendienstes fanden zuvor drei der Granaten. Mitglieder des alarmierten Entminungsdienstes stellten in der Folge 32 weitere Exemplare sicher.
red, noe.ORF.at/Agenturen
 
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