Erdbeben

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Leichtes Erdbeben in Klaus an der Pyhrnbahn
Ein leichtes Erdbeben der Stärke 2,5 hat es Freitagmittag in Klaus an der Pyhrnbahn gegeben. Das berichtete die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).
Das Beben ereignete sich um 12.01 Uhr. Nach Angaben ZAMG lag das Epizentrum mit einer Tiefe von drei Kilometern relativ nah an der Oberfläche. Laut Berichten fielen Gegenstände um, und es gab Risse im Verputz.

„Die Türen haben gezittert und gescheppert“
Besonders deutlich zu spüren war das Beben etwa im Schloss Klaus. Kerstin Eißele von der Rezeption des Freizeitzentrums und Bildungshauses im Schloss Klaus sagte gegenüber dem ORF Oberösterreich: „Es war ein Ruck und ein Knall, die Türen haben gezittert und gescheppert, und der Boden hat vibriert. Man kann dies zunächst gar nicht einordnen, weil man ja nicht weiß, was es genau ist.“

ZAMG bittet um Hinweise von Zeugen
Die ZAMG ersucht Bewohner der Region, die das Beben bemerkt haben, ein Wahrnehmungsformular auf ihrer Homepage auszufüllen oder schriftliche Meldungen an den Erdbebendienst der ZAMG, Hohe Warte 38, 1190 Wien zu schicken.

Link:
Publiziert am 16.03.2018
http://ooe.orf.at/news/stories/2901571/
 

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Vorarlberg:
Fünftes Erdbeben heuer: Deutlich spürbar
In der Nacht auf Donnerstag hat sich um 4.24 Uhr im Raum Dalaas ein Erdbeben der Magnitude 3,3 ereignet. Es sei „heftig spürbar“ gewesen, heißt es von der ZAMG. Damit hat es heuer bereits fünf Erdbeben in Vorarlberg gegeben.
Das Epizentrum lag laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) im Raum Dalaas. „Das Beben wurde heftig verspürt. Schäden an Gebäuden sind keine bekannt und der Magnitude nach nicht zu erwarten“, teilte die ZAMG in einer Aussendung mit.

Der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH Zürich registrierte das Beben ebenfalls und meldete eine Magnitude von 3,3, wie die Schweizerische Depeschenagentur (sda) berichtete.

Der Erdbebendienst ersucht, das Wahrnehmungsformular auf der Homepage auszufüllen oder schriftliche Meldungen an die Adresse Hohe Warte 38, 1190 Wien zu schicken.

Fünftes Beben in diesem Jahr
Am 22. Februar um 3.35 Uhr hat sich ebenfalls ein Erbeben mit einer Magnitude von 2,0 bei Dalaas ereignet. Es wurde von der Bevölkerung vereinzelt schwach verspürt.

Zwischen Anfang Jänner und 1. Februar waren im Süden Vorarlbergs bereits drei Erdbeben verzeichnet worden. Jenes am 8. Jänner wies eine Magnitude von 2,8 auf, die Erdstöße am 17. Jänner und am 1. Februar erreichten eine Stärke von 3,9 - mehr dazu in Experte rechnet mit weiteren Erdbeben.

Nord-Süd-Kompression der Alpe
Vorarlberg gehört laut ZAMG zu den Regionen Österreichs, in denen mehrmals pro Jahr spürbare Erdbeben vorkommen, besonders im Rheintal und im Arlberggebiet. Der Grund ist die sogenannte Nord-Süd-Kompression der Alpen, wo verschiedene Bereiche der Erdkruste aufeinander stoßen, an denen es immer wieder zu Spannungen und anschließenden Brüchen kommt.

Ähnliche starke Ereignisse wie in den vergangenen Wochen, mit Magnituden im Bereich von etwa 4,0, waren in der dokumentierten Erdbebengeschichte von Vorarlberg:
- am 31. Jänner 2016 mit Epizentrum in Klösterle (Magnitude 3,6)
- am 15. und 28. Juni 1996 (Magnitude 4,0 und 4,3) mit Epizentrum in Lech
- am 31. März 1994 mit Epizentrum in Stuben (Magnitude 4,0)
- am 8. Mai 1992 mit Epizentrum in Feldkirch (Magnitude 4,3)
- am 29. Juni 1965 mit Epizentrum in Dalaas (Magnitude 4,0)
- am 14. April 1866 mit Epizentrum ebenfalls in Dalaas
-am 27. Dezember 1771 mit Epizentrum in Mittelberg in den Allgäuer Alpen (Intensität 6 Grad EMS-98)

Die von den Auswirkungen her stärksten Beben Vorarlbergs waren dabei Feldkirch 1992 (Intensität von 6-7 Grad EMS-98) und Mittelberg 1771 (Intensität 6 Grad EMS-98). Bei beiden gab es Schäden an Gebäuden, wie ausgebrochene Verputzteile. Insgesamt ist Vorarlberg aber von wesentlichen Schadensbeben bisher verschont geblieben.

Publiziert am 12.04.2018
http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2906441/
 

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Tirol - Leichtes Erdbeben im Raum Hall
Ein leichtes Erdbeben mit einer Magnitude von 2.5 hat sich am Sonntag um 23.39 Uhr im Raum Hall in Tirol ereignet. Das Beben wurde von einigen Personen im Epizentrum deutlich verspürt. Schäden an Gebäuden sind keine bekannt.

tirol.ORF.at
 

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Kärnten: Leichtes Erdbeben im Raum Bleiberg

Im Raum Bleiberg (Bezirk Villach-Land) hat sich Sonntagfrüh ein leichtes Erdbeben ereignet. Verletzte gab es keine, auch Schäden wurden zunächst nicht gemeldet.

Wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) mitteilte, wiesen die Erdstöße um 5.55 Uhr eine Magnitude von 2,9 auf. Schäden an Gebäuden seien keine bekannt und bei dieser Magnitude auch nicht zu erwarten, hieß es in der Aussendung weiter.

Link:
Publiziert am05.08.2018
Leichtes Erdbeben im Raum Bleiberg
 

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Tirol: Spürbares Erdbeben im Raum Telfs

Ein Erdbeben ist am Mittwochabend im Raum Telfs deutlich zu spüren gewesen. Das Beben mit der Magnitude von 2,7 hatte sein Epizentrum etwa fünf Kilometer nordwestlich von Telfs.

Laut dem Erdbebendienst der ZAMG wurde das Beben von vielen Personen deutlich wahrgenommen. Die Erschütterungen konnten in Telfs und im Umkreis von mindestens 15 km verspürt werden. Schäden an Gebäuden seien bei dieser Stärke nicht zu erwarten.

Wer das Erdbeben verspürt oder beobachtet hat, kann seine Wahrnehmungen mit Hilfe von einem Formular dem Österreichischen Erdbebebendienst mitteilen.

Publiziert am 13.09.2018
Spürbares Erdbeben im Raum Telfs
 

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...und wieder in Vorarlberg:

Erdbeben in Wald am Arlberg

In Wald am Arlberg hat sich in der Nacht auf Mittwoch ein Erdbeben mit einer Magnitude von 2,2 ereignet. Schäden sind laut Erdbebendienst der Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) keine bekannt.

Das Epizentrum lag nach Angaben der ZAMG etwa drei Kilometer nordwestlich von Wald am Arlberg und sei im Gebiet darum herum, etwa in Dalaas (beide Bezirk Bludenz) schwach verspürt worden. Das Beben ereignete sich Mittwochnacht um 3.20 Uhr. Schäden an Gebäuden seien nicht bekannt und bei der Magnitude auch nicht zu erwarten, so die ZAMG.

Personen, die das Erdbeben wahrgenommen haben, werden geben, das Wahrnehmungsformular auf der ZAMG-Homepage auszufüllen oder schriftliche Meldungen an folgende Adresse zu senden:

Erdbebendienst der ZAMG
Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik,
Hohe Warte 38
A-1190 Wien

Links:
10.10.2018 Erdbeben in Wald am Arlberg
 

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Tirol: Erdbeben bei Völs

Bei Völs hat es um 7.40 Uhr ein Erdbeben gegeben. Es hatte die Magnitude 3,5. Das Beben wurde laut ZAMG im Bereich des Inntals im Umkreis von etwa 20 km deutlich verspürt. Aufgrund der vergleichsweise großen Bebentiefe von 14 km sind die Auswirkungen relativ gering. Schäden an Gebäuden sind bisher keine bekannt.

12.10.2018 tirol.ORF.at
 

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NÖ.: 2 leichte Erdbeben bei Ebreichsdorf

Zwei leichte Erdbeben in Niederösterreich

© Bild: APA

Magnitude 2,4 und 2,0. Epizentrum bei Ebreichsdorf.
Bei Ebreichsdorf (Bezirk Baden) hat am Sonntagabend die Erde zwei Mal leicht gebebt. Die Erdstöße um 21.57 Uhr und 22.05 Uhr hatten eine Stärke von 2,4 und 2,0, teilte der Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik(ZAMG) in Wien in der Nacht auf Montag mit.
Die Erschütterungen seien im Epizentrum, das sich etwa drei Kilometer südlich der niederösterreichischen Stadtgemeinde befand, schwach bis deutlich verspürt worden. Schäden an Gebäuden seien nicht zu erwarten.

Zwei leichte Erdbeben in Niederösterreich
 

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Leichtes Erdbeben im Bezirk Leoben
In der Obersteiermark hat Sonntagnachmittag die Erde kurz gebebt. Das Beben ereignete sich unweit von Mautern, teilte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik Sonntagabend mit.

Immer wieder kommt es vor allem in der Obersteiermark zu kleineren Erdbeben. Auch die Erdstöße am Sonntag rund um Mautern waren leicht, aber dennoch zu spüren.

Stärke von 2,3
Sie erreichten demnach eine Magnitude von 2,3 auf der Skala. Schäden seien bei dieser Stärke nicht zu erwarten, so die Experten. Der Österreichische Erdbebendienst ersuchte, das sogenannte Wahrnehmungsformular im Internet auszufüllen. Auch eine schriftliche Meldung an die Höhe Warte 38 in 1190 Wien ist möglich.

Link:
Leichtes Erdbeben im Bezirk Leoben
Publiziert am03.12.2018
 
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