Israel - Gazastreifen, Libanon und Syrien: Berichte zum aktuellen Nahostkonflikt

josef

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#81
„Puffer“ und Zerstörung
Israel setzt im Südlibanon auf Gaza-Taktik
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Im Zuge der Bodenoffensive im Südlibanon wendet Israel eigenen Angaben zufolge eine Taktik aus dem Gaza-Krieg an. In einer von Israel definierten „Pufferzone“ werden zivile Gebäude wie Wohnhäuser, Schulen und religiöse Stätten systematisch zerstört und Grenzdörfer quasi von der Landkarte gelöscht. Währenddessen setzt die proiranische Hisbollah-Miliz bei ihren Angriffen vermehrt auf durch Glasfaserkabel gesteuerte Kampfdrohnen, die die israelische Abwehr umgehen können.
Online seit gestern 16.05.2026, 23.41 Uhr
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Am Freitag fanden in Washington neue Gespräche zwischen Vertretern aus Israel und dem Libanon statt. Dabei wurde vom US-Außenministerium die Verlängerung der derzeit geltenden, aber brüchigen Waffenruhe um 45 Tage verkündet. Dennoch setzten sowohl Israel als auch die mit dem Iran verbündete Hisbollah, die bei den Gesprächen nicht am Tisch sitzt, ihre gegenseitigen Angriffe fort.

Erst am Donnerstag wurden israelischen Angaben zufolge bei einem Hisbollah-Drohnenangriff im Norden Israels vier Zivilisten verletzt, einer davon schwer. Libanesische Behörden berichteten am Dienstag von 13 Toten nach einem israelischen Angriff auf eine Autobahn, die die libanesische Hauptstadt Beirut mit dem Süden des Landes verbindet.

Reuters
Libanesische Rettungskräfte im Einsatz nach einem israelischen Luftangriff in Kfar Dschaus im Südlibanon

Nach der Tötung des obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei Ende Februar hatte die proiranische Hisbollah-Miliz im Libanon wieder Drohnen auf den Norden Israels abgefeuert. Israel erklärte wenig später den Beginn einer Bodenoffensive im Südlibanon und rief Tausende Menschen im Süden des Libanon dazu auf, ihre Häuser zu verlassen.

1,2 Millionen Menschen aus Südlibanon vertrieben
Wie die britische Tageszeitung „The Guardian“ berichtete, sind seit Beginn der israelischen Bodenoffensive 1,2 Millionen Menschen aus dem Südlibanon in Richtung Norden geflohen. Viele ihrer Häuser liegen mittlerweile in Trümmern, zerstört durch Bombardierungen und kontrollierte Sprengungen. Nach dem Waffenstillstand Mitte April richtete Israel eine Sperrzone im Südlibanon ein, wer aus Gebieten südlich der „Gelben Linie“ geflohen ist, darf nicht mehr zurück.

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Das Gebiet entlang der libanesisch-israelischen Grenze umfasst mehr als 50 libanesische Dörfer und Städte, die jetzt von israelischen Soldaten okkupiert sind. Die Gebiete südlich der „Gelben Linie“ umfassen etwa 608 Quadratkilometer, das entspricht ungefähr sechs Prozent des libanesischen Staatsgebiets. Das Einziehen einer „Gelben Linie“, also einer Sperrzone, sei eine Militärtaktik, die Israel bereits im Gaza-Krieg angewendet habe und in der ganzen Region „konsequent verfolge“, hieß es von Amnesty International gegenüber der „New York Times“.

„Grenzdörfer nach Vorbild von Rafah zerstören“
Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz erklärte bereits im März, dass alle Häuser in den libanesischen Grenzdörfern „nach dem Vorbild von Rafah und Beit Hanun im Gazastreifen“ zerstört werden sollen. Zudem kündigte Katz an, die Gebiete so lange zu besetzen, bis die Bedrohung für die israelische Bevölkerung durch die Hisbollah-Miliz „dauerhaft beseitigt“ sei.

Die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon führte zwar nicht zu einem Ende der Kampfhandlungen, die Intensität der Angriffe auf beiden Seiten verringerte sich laut „Guardian“-Bericht jedoch. Die Zahl der kontrollierten Gebäudesprengungen im Südlibanon durch die israelische Armee ist seitdem stark gestiegen, wie Daten der Konflikt- und Kriegsbeobachtungsorganisation ACLED zeigen.

Human Rights Watch: „Mögliches Kriegsverbrechen“
Zudem beauftragte das israelische Militär laut Berichten von „Guardian“ und „New York Times“ private Firmen damit, Gebäude entlang der Grenze etwa mit Hilfe von Baggern abzureißen. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch erklärte, Israels Zerstörung von Grenzdörfern könne einer mutwilligen Zerstörung gleichkommen, das sei ein Kriegsverbrechen.

AP/Ariel Schalit
Mehr und mehr Grenzdörfer im Süden des Libanon werden von Israel dem Erdboden gleichgemacht

Die israelische Armee begründete ihr Vorgehen mit dem Ziel, die militärische Infrastruktur der Hisbollah-Miliz zu beseitigen – Kämpfer und Ausrüstung würden sich unter anderem in zivilen Gebäuden befinden. Dass die Hisbollah einige zivile Gebäude militärisch nutze, würde die großflächige Zerstörung der Dörfer allerdings nicht rechtfertigen, so Human Rights Watch.

Laut einer Satellitenbilderanalyse der „New York Times“, die Anfang Mai veröffentlicht wurde, hat Israels Armee seit dem Wiederaufflammen des Krieges mehr als zwei Dutzend libanesische Grenzstädte und Dörfer dem Erdboden gleichgemacht. Schiitische Dörfer wurden demzufolge am schwersten getroffen. Die Schiiten, zu denen auch die Hisbollah gehört, stellen die Bevölkerungsmehrheit im Südlibanon.

Hisbollah setzt vermehrt auf Drohen mit Glasfaserkabeln
Mittlerweile nahmen die Kampfhandlungen auf beiden Seiten wieder zu, die Hisbollah verstärkte ihre Angriffe auf israelische Soldaten im Südlibanon und setzt dabei vor allem auf den Einsatz von FPV-Kampfdrohnen („First Person View“, dt. etwa: „Ich-Perspektive“). Anders als herkömmliche Drohnen, die auf Funkfrequenzen bzw. Satellitensignale angewiesen sind, werden diese Fluggeräte über ein Glasfaserkabel durch den Bediener gesteuert.

AP/Efrem Lukatsky (Archivbild)
Eine FPV-Drohne im Einsatz in der Ukraine, auffällig ist das dünne Glasfaserkabel, über das sie gesteuert wird

Das Kabel kann zwischen zehn und 50 Kilometer lang sein, dadurch kann die Drohne auch weit entfernte Ziele erreichen. Immer wieder können Israels hoch entwickelte Abwehrsysteme die Drohnen nicht abfangen, da die Fluggeräte kein Funksignal aussenden. Vor wenigen Tagen veröffentlichte die Hisbollah etwa ein Video, das einen FPV-Drohnenangriff der Hisbollah auf einen israelischen Panzer zeigt, dabei sollen ein Soldat getötet und sechs weitere verletzt worden sein.

Auch im russischen Angriffskrieg in der Ukraine setzen beide Seiten vermehrt Glasfaserdrohnen ein. Laut einem israelischen Militärsprecher habe Israel die Bedrohung durch unbemannte Luftfahrzeuge erkannt und arbeite an der Entwicklung von Fähigkeiten zur Erkennung und Abwehr dieser Waffen.
17.05.2026, ascm, ORF.at/Agenturen

„Puffer“ und Zerstörung: Israel setzt im Südlibanon auf Gaza-Taktik
 

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#82
Neue Eskalation
„Angriff nach Angriff“ im Südlibanon
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Die israelische Armee hat im Libanon nach eigenen Angaben erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah-Miliz angegriffen. Es sei Infrastruktur der Schiitenmiliz in der Stadt Tyros attackiert worden, teilte die Armee am Donnerstag mit. Die Angriffe erfolgten nach einem Evakuierungsaufruf, mit dem Israel einen Großteil des Südlibanon zur „Kampfzone“ erklärte. Was folgte, sei „Angriff nach Angriff“ gewesen, wie ein Bewohner von Tyros einem Agenturbericht zufolge sagte.
Online seit heute, 12.33 Uhr (Update: 13.43 Uhr)
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Erstmals seit mehr als drei Wochen folgte am Donnerstag auch ein israelischer Angriff auf ein Ziel im Großraum der Hauptstadt Beirut. Das berichtete das Nachrichtenportal Times of Israel mit Verweis auf Armeeangaben. Ziel des Angriffs war den Angaben zufolge ein Anführer der iranischen Imam-Hussein-Division, die im Libanon an der Seite der Hisbollah operiert.

Die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah verschärften sich zuletzt deutlich. Israel und die libanesische Regierung hatten Mitte April zwar eine Waffenruhe geschlossen. Die Hisbollah lehnt Verhandlungen mit Israel jedoch ab. Der Krieg geht seitdem weiter. Beide Seiten greifen einander täglich an. Dabei kam es vor allem im Libanon zu zahlreichen Opfern.

Auch bei den jüngsten Angriffen wurden laut libanesischen Angaben erneut mehrere Menschen getötet. Allein bei einem Angriff südlich der Küstenstadt Sidon starben nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens sechs Menschen. Die staatliche Nachrichtenagentur NNA hatte zuvor berichtet, bei den Getöteten habe es sich um eine Familie gehandelt, die aus dem Süden geflohen sei.

„Schreckliche Nacht“ in Tyros
Auch in Sidon habe es bei einem weiteren Angriff Tote und Verletzte gegeben. NNA meldete darüber hinaus, dass bei einem israelischen Drohnenangriff auf ein Motorrad nahe Tyros zwei Menschen getötet worden sein. Die libanesische Armee meldete am Vormittag zudem den Tod eines Soldaten. Er sei bei einem israelischen Luftangriff in der Provinz Nabatija getötet worden. Das libanesische Militär ist in dem aktuellen Konflikt keine Kriegspartei.

APA/AFP/Kawnat
Zerstörter Häuserblock in Tyros
„Es war eine schreckliche Nacht“, sagte am Donnerstag ein Bewohner aus Tyros laut dpa. „Angriff nach Angriff“ sei erfolgt, sagte er. Vielerorts sei der Strom ausgefallen. Viele Menschen hätten die Nacht am Strand verbracht.

Große Teile vom Südlibanon zur „Kampfzone“ erklärt
Israels Armee (IDF) hatte am Mittwochabend große Teile des Südlibanon zur „Kampfzone“ erklärt. Für Tyros und die Stadt Nabatija sowie umliegende Gebiete wurden großflächige Fluchtaufrufe an die Bewohner und Bewohnerinnen gerichtet.

Die IDF kündigte an, „mit äußerster Härte“ vorzugehen, und warf der Hisbollah wiederholte Verstöße gegen den Waffenstillstand vor. Die Hisbollah, die Israel ihrerseits Verstöße gegen den Waffenstillstand vorwirft, erklärte, ihre Kämpfer seien am Mittwoch mit israelischen Truppen zusammengestoßen.

Luftalarm im Norden Israels
Israel meldete indes neue Hisbollah-Angriffe auf Ziele im Norden Israels. Bei einem Drohnenangriff nahe der libanesischen Grenze seien israelischen Medienberichten zufolge Donnerstagfrüh eine Soldatin getötet und zwei weitere Soldaten verletzt worden. Die israelische Armee fing in der Früh eigenen Angaben zufolge zudem „ein verdächtiges Flugobjekt“ ab, das in der Nähe israelischer Soldaten im Südlibanon registriert worden sei.
28.05.2026, red, ORF.at/Agenturen

Neue Eskalation: „Angriff nach Angriff“ im Südlibanon
 

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#83
Libanon
Israel meldet Einnahme von Burg Beaufort
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Im Kampf gegen die mit dem Iran verbündete Schiitenmiliz Hisbollah dringt die israelische Armee zunehmend tiefer in den Libanon ein. Am Sonntag nahmen Einheiten die Kreuzritterfestung Beaufort im Süden des Landes ein. Es ist der tiefste israelische Vorstoß ins Nachbarland seit 26 Jahren. Israels Premier Benjamin Netanjahu sprach von einer „entscheidenden Wendung“, aus Frankreich kam Kritik.
Online seit heute, 10.49 Uhr (Update: 16.51 Uhr)
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Die mittelalterliche Kreuzritterburg gilt wegen ihrer Lage mit Blick über weite Teile des Südlibanon als strategisch wichtiger Punkt. Israels Armee hatte die mittelalterliche Burg bereits während des Libanon-Krieges 1982 besetzt und bis zu ihrem Rückzug im Jahr 2000 als Stützpunkt genutzt.

44 Jahre später seien israelische Einheiten „auf den Gipfel von Beaufort zurückgekehrt“ und hätten dort erneut die israelische Flagge gehisst, schrieb Verteidigungsminister Israel Katz am Sonntag auf Telegram.

Strategisch bedeutende Lage
Die Burg Beaufort ist aufgrund ihrer Lage mit Blick über den Südlibanon und den Norden Israels ein strategisch wichtiger Punkt. Rund um die Festung war am Sonntag Artilleriefeuer zu hören, Rauch stieg auf.

Die israelische Nachrichtensite Walla schrieb, Israels Armee könne von der Burg Beaufort aus schnell Bewegungen der Hisbollah erkennen und die Miliz in dem Fall angreifen. Israels militärische Präsenz in der Gegend werde für die Hisbollah den Transport von Kämpfern, Munition und anderen Gütern erheblich erschweren.

Netanjahu: „Entscheidende Wendung“
Israels Regierungschef Netanjahu nannte die Einnahme der Burg eine „entscheidende Wendung“ im Kampf gegen die Hisbollah. Israel sei „vereint, entschlossen und stärker als jemals zuvor“ auf die Burg zurückgekehrt, sagte Netanjahu in einem am Sonntag veröffentlichten Video. „Wir haben die Schranken der Angst durchbrochen“, sagte der israelische Regierungschef: „Wir ergreifen die Initiative, wir operieren an allen Fronten – in Syrien, im Gazastreifen, im Libanon.“

Netanjahu habe das Militär angewiesen, das Bodenmanöver auszuweiten, um den Druck auf die ehemals von der Hisbollah beherrschten Gebiete zu erhöhen. Unterdessen wurden bei einem israelischen Luftangriff in der Nähe eines Spitals in Tyros im Südlibanon 13 Mitarbeiter verletzt. Das meldete das libanesische Gesundheitsministerium.

Kritik aus Frankreich
Nach der Ausweitung der israelischen Militäreinsätze im Libanon forderte Frankreich eine Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrats. „Nichts kann die Fortsetzung der israelischen Militäroperationen im Libanon und eine immer tiefere Besetzung libanesischen Territoriums rechtfertigen“, kritisierte Außenminister Jean-Noel Barrot am Sonntag.

Fluss Litani überquert
Verteidigungsminister Katz sagte, die israelische Armee habe unter Führung von Regierungschef Benjamin Netanjahu „ihren Einsatz im Libanon ausgeweitet, den Fluss Litani überquert und die Beaufort-Höhe eingenommen“. Das diene der Verteidigung der Ortschaften in Galiläa im Norden Israels und der Sicherheit israelischer Soldaten.

Reuters/Israelisches Militär
Die israelische Armee veröffentlichte ein Foto von israelischen Soldaten bei der Burg Beaufort

Zugleich rief die israelische Armee die Bewohnerinnen und Bewohner aller libanesischen Gebiete südlich des Flusses Sahrani dazu auf, sich in Sicherheit zu bringen.

Israels Armee verstärke sein Vorgehen gegen die Hisbollah. „Bewohner des südlichen Libanon, Sie müssen sich sofort nördlich des Sahrani begeben“, schrieb der arabischsprachige Armeesprecher Avichay Adraee auf der Plattform X. Eine solch umfassende Fluchtaufforderung hatte es zuletzt kurz vor Beginn der Waffenruhe Mitte April gegeben.

Hisbollah beschoss Nordisrael
Die israelische Armee meldete unterdessen erneut Beschuss aus dem Libanon und den Tod eines weiteren Soldaten im Südlibanon. In Nordisrael heulten mehrfach die Warnsirenen. Ein 21-jähriger Unteroffizier sei am Samstag von einer Sprengstoffdrohne der Hisbollah getötet worden.

Seit Wiederaufnahme der Feindseligkeiten zwischen Israel und der Hisbollah am 2. März wurden nach israelischen Angaben 25 Israelis getötet, darunter 24 Soldaten und ein ziviler Auftragnehmer. Auf libanesischer Seite wurden laut Behördenangaben bereits mehr als 3.000 Menschen getötet. Die Hisbollah wird von mehreren Ländern als Terrororganisation eingestuft. In Österreich ist sie seit 2021 verboten.

Libanesischer Premier kritisiert Israel
Der Ministerpräsident des Libanon, Nawaf Salam, warf Israel vor, den südlichen Libanon weitreichend zu zerstören. Israels Angriffe seien ein „Versuch, die Geschichte auszuradieren“, sagte er der staatlichen Nachrichtenagentur NNA zufolge. Die Kosten des Krieges seien für die Libanesen immens. Das Land dürfe nicht zum „Faustpfand“ in regionalen Konflikten werden.

Reuters/Raghed Waked
Zerstörtes Gebäude nach einem israelischen Luftangriff auf die libanesische Hauptstadt Beirut

Die Lage zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon spitzte sich zuletzt deutlich zu. Israel und die libanesische Regierung, die keine Konfliktpartei ist, hatten Mitte April zwar eine Waffenruhe geschlossen. Die Hisbollah selbst lehnt Verhandlungen mit Israel jedoch ab. Der Krieg geht seitdem weiter.
31.05.2026, red, ORF.at/Agenturen
Libanon: Israel meldet Einnahme von Burg Beaufort
 
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