Landesausstellung 2026
Startschuss für Landesschau im Klinikum Mauer
Mit einem Spatenstich ist nun der offizielle Startschuss der baulichen Maßnahmen für die Landesausstellung 2026 beim Landesklinikum Mauer (Bezirk Amstetten) erfolgt. Thema der Schau werden psychische Erkrankungen sein.
29. August 2024, 7.25 Uhr
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Die Landesausstellung in der Region Amstetten-Mauer wird von 31 Gemeinden der Leader-Region Moststraße getragen. 43 Millionen Euro sollen laut Landespressedienst investiert werden, etwa in die Revitalisierung der Jugendstil-Architektur des Klinikums Mauer. Die Ausstellung soll parallel zum laufenden Betrieb vorbereitet werden, heißt es.
Man wolle „einem historischen Gebäude neuen Glanz verleihen“, denn man habe „die große Verantwortung, dieses historische Erbe in die Zukunft zu führen“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am Mittwoch. Der inhaltliche Fokus der Schau werde auf dem Umgang mit psychischen Erkrankungen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft liegen, kündigte sie weiters an. Die 43 Millionen Euro bezeichnete Mikl-Leitner als „gut investiert“.
ORF
2026 kommt die Landesausstellung nach Mauer
Dauerausstellung über NS-Vergangenheit
Unter dem Arbeitstitel „Wunder Mensch – Seelische Gesundheit im Wandel der Zeit“ würde man sich den Zukunftsvisionen und Perspektiven genauso widmen wie der Aufarbeitung der Vergangenheit, insbesondere auch der Zeit des Nationalsozialismus in Form einer Dauerausstellung: „Das ist ein wichtiger Teil unserer Erinnerungskultur sowie unsere Verantwortung und Verpflichtung ganz im Sinne eines ‚Nie wieder‘“, betonte die Landeschefin.
Der für die Landeskliniken zuständige Landesrat Ludwig Schleritzko wies darauf hin, dass für die erfolgreiche Durchführung einer Landesausstellung eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Land und den Gemeinden in der Region essenziell sei. Für Konrad Kogler, Vorstand der Landesgesundheitsagentur, ist die Schau auch „eine Chance, wahrzunehmen, dass es viele Menschen in einer Krisensituation gibt“.
red, noe.ORF.at
Startschuss für Landesschau im Klinikum Mauer
Startschuss für Landesschau im Klinikum Mauer
Mit einem Spatenstich ist nun der offizielle Startschuss der baulichen Maßnahmen für die Landesausstellung 2026 beim Landesklinikum Mauer (Bezirk Amstetten) erfolgt. Thema der Schau werden psychische Erkrankungen sein.
29. August 2024, 7.25 Uhr
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Die Landesausstellung in der Region Amstetten-Mauer wird von 31 Gemeinden der Leader-Region Moststraße getragen. 43 Millionen Euro sollen laut Landespressedienst investiert werden, etwa in die Revitalisierung der Jugendstil-Architektur des Klinikums Mauer. Die Ausstellung soll parallel zum laufenden Betrieb vorbereitet werden, heißt es.
Man wolle „einem historischen Gebäude neuen Glanz verleihen“, denn man habe „die große Verantwortung, dieses historische Erbe in die Zukunft zu führen“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am Mittwoch. Der inhaltliche Fokus der Schau werde auf dem Umgang mit psychischen Erkrankungen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft liegen, kündigte sie weiters an. Die 43 Millionen Euro bezeichnete Mikl-Leitner als „gut investiert“.
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Dauerausstellung über NS-Vergangenheit
Unter dem Arbeitstitel „Wunder Mensch – Seelische Gesundheit im Wandel der Zeit“ würde man sich den Zukunftsvisionen und Perspektiven genauso widmen wie der Aufarbeitung der Vergangenheit, insbesondere auch der Zeit des Nationalsozialismus in Form einer Dauerausstellung: „Das ist ein wichtiger Teil unserer Erinnerungskultur sowie unsere Verantwortung und Verpflichtung ganz im Sinne eines ‚Nie wieder‘“, betonte die Landeschefin.
Der für die Landeskliniken zuständige Landesrat Ludwig Schleritzko wies darauf hin, dass für die erfolgreiche Durchführung einer Landesausstellung eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Land und den Gemeinden in der Region essenziell sei. Für Konrad Kogler, Vorstand der Landesgesundheitsagentur, ist die Schau auch „eine Chance, wahrzunehmen, dass es viele Menschen in einer Krisensituation gibt“.
red, noe.ORF.at
Startschuss für Landesschau im Klinikum Mauer