Neu Schwabenland, Basis 211 ?

C

Cleeve

Guest
#1
Hallo,
seit länge bin ich wieder einmal da mit eine Frage. :hilfe2:

Ich habe eine neue interesse entwickeld rund das tema “Neu Schwabenland” und die viele Lügen rund Operation High Jump 1946-47. Vielleicht gibt es hier jemand der mir weiter helfen kann. Die Englische seiten erzählen leider alle das gleiche, ‘es sind alle unbestätigte Gerüchte…’ Ich glaube sie irren sich.

Gibt es hier irgendwo eine beitrage oder etwas zu lesen über N.S. oder die geheimanlage “Basis 211”?

- Wissen sie, wurden es vielleicht auch mehrere (Nazi) Deutsche Expeditionen, als die Expedition von 1938-39 mit Ritscher, in die Arktisch geschickt? meine Quellen sprechen z.b. von (viele) mehreren geheime Reisen von Südafrika ….

- Eine Freundin aus Italien bestätigte mir dass ihre Familie daran (basis 211) finanziell beigetragen hatte. Sie sagte; „Die letzte 5 von der 20 Stockwerke sind von uns bezahlt!“.

Wass wissen sie noch mehr von dies alles ?
 

malachit

Well-Known Member
#3
Hallo,
seit länge bin ich wieder einmal da mit eine Frage. :hilfe2:

Ich habe eine neue interesse entwickeld rund das tema “Neu Schwabenland” und die viele Lügen rund Operation High Jump 1946-47. Vielleicht gibt es hier jemand der mir weiter helfen kann. Die Englische seiten erzählen leider alle das gleiche, ‘es sind alle unbestätigte Gerüchte…’ Ich glaube sie irren sich.

Gibt es hier irgendwo eine beitrage oder etwas zu lesen über N.S. oder die geheimanlage “Basis 211”?

- Wissen sie, wurden es vielleicht auch mehrere (Nazi) Deutsche Expeditionen, als die Expedition von 1938-39 mit Ritscher, in die Arktisch geschickt? meine Quellen sprechen z.b. von (viele) mehreren geheime Reisen von Südafrika ….

- Eine Freundin aus Italien bestätigte mir dass ihre Familie daran (basis 211) finanziell beigetragen hatte. Sie sagte; „Die letzte 5 von der 20 Stockwerke sind von uns bezahlt!“.

Wass wissen sie noch mehr von dies alles ?
Alles Unsinn.Es gibt keine Basis in NSL
 

malachit

Well-Known Member
#5
Es ist Irrsinn und ein Hirngespinst.Niemals hätten UBoote nennenswerte Ressourcen da hin fahren können.Hast Du eine Vorstellung wie es jenseits des Mühlig Hoffmann Gebirges aussieht?
 
C

Cleeve

Guest
#6
Alles Unsinn.Es gibt keine Basis in NSL
"Alles Unsinn !"

Weil Du das sagst...?
Nee, dann brauchen wir eine bessere, nein gute, sehr gute motivierung warum das alles Unsinn ist. Nur so eine Bemerkung von zwei Wörter reicht leider nicht.

Warum ist dass Unsinn?

Sind auch die Deutsche Atombombe, A-9/A-10 rakete, das U-boot Typ XXV usw. Unsinn?
 
C

Cleeve

Guest
#7
Das klingt ein wenig herabwürdigend, "ob ich da gewesen bin...?"

Ich kenne die meisten Bücher, und Internet beitragen, auch die Englische.
Solange es Zeuge Bestätigungen gibt (SAS Offizier 1947) (oder Operation HighJump Bestätigungen) von Kämpfe und Todesfälle, dann bleibe Ich noch eine Weile weiter glauben ...
 

malachit

Well-Known Member
#8
"Alles Unsinn !"

Weil Du das sagst...?
Nee, dann brauchen wir eine bessere, nein gute, sehr gute motivierung warum das alles Unsinn ist. Nur so eine Bemerkung von zwei Wörter reicht leider nicht.

Warum ist dass Unsinn?

Sind auch die Deutsche Atombombe, A-9/A-10 rakete, das U-boot Typ XXV usw. Unsinn?
Die deutsche Atombombe ist Unsinn, jawohl- hast Du vergssen, wie der IIWk ausgegangen ist?

Es ist alles Unfug, weil niemand mit einem Beweis um die Ecke kommt.
Es gibt einfach keine validen Anhaltspunkte und darum getraue ich mich es als Unsinn zu bezeichnen.Die Untertassenangriffe während Operation High Jump sind einfach Hirngespinste.Sonst hätten die bösen Nazis ja wohl den II WK gewonnen oder? Danach siehts nach meinem Kenntnisstand aber nicht
aus.Vielleicht hast Du da neuere Informationen?
 
#10
Ich kenne die meisten Bücher, und Internet beitragen, auch die Englische.
Solange es Zeuge Bestätigungen gibt (SAS Offizier 1947) (oder Operation HighJump Bestätigungen) von Kämpfe und Todesfälle, dann bleibe Ich noch eine Weile weiter glauben ...
Guten Abend Cleeve,

Antarktis kann man wahrscheinlich ausschließen. Der Seeweg ist weit und unsicher(Eis, gegnerische Patrolien). Bei dem Luftweg sieht es nicht anders aus. Durch die geringe Geschwindigkeit müssen mehrere Übernachtungen eingelegt werden. Man muß durch die ITZ fliegen. Alles zu unsicher wegen der Technik und auch nicht geheimzuhalten, weil man nachtanken un Proviant aufnehmen mußte.
Was existierte ist Bariloche in Argentinien. MM wäre ein Plan Patagonien als Basis zu benutzen möglich. Da ist aber vieles noch nicht bewiesen.
Anstatt der Antarktis wurde meiner Vermutung nach Nord-Grönland benutzt. Da gibt es heute noch eine Station Nord. Die wurde in den 50zigern für amerikanische Atombombern gebaut um rückkehrenden Maschinen einen Enrout-alternate zu bieten, mehrere lange RWYs. Ich denke das es möglicherweise vorher schon an gleicher Stelle ein deutsches Projekt gab. Die Standortwahl scheint mir dafür nicht unbedingt optimal. Die Station Nord hat alle die Probleme der Antarktis nicht, bot aber alles was man von so einer Station erwarten konnte. Sie war auf dem Luftweg über Bergen relativ einfach erreichbar. Der Seeweg wurde im Rahmen der Störung der amerikanischen Lieferungen nach Murmansk aufgeklärt. Deswegen sehe ich das Risiko dort wesentlich geringer.
Also vergiß die Antarktis, ist wahrscheinlich alles nur in irgendwelchen Büros der Dienste gekocht worden.
Interessant sind immer wieder die Berichte der Forschungsexpeditionen. An denen kann man sehen wie schwer das Geschäft dort ist.

LG
 

malachit

Well-Known Member
#11
Guten Abend Cleeve,

Antarktis kann man wahrscheinlich ausschließen. Der Seeweg ist weit und unsicher(Eis, gegnerische Patrolien). Bei dem Luftweg sieht es nicht anders aus. Durch die geringe Geschwindigkeit müssen mehrere Übernachtungen eingelegt werden. Man muß durch die ITZ fliegen. Alles zu unsicher wegen der Technik und auch nicht geheimzuhalten, weil man nachtanken un Proviant aufnehmen mußte.
Was existierte ist Bariloche in Argentinien. MM wäre ein Plan Patagonien als Basis zu benutzen möglich. Da ist aber vieles noch nicht bewiesen.
Anstatt der Antarktis wurde meiner Vermutung nach Nord-Grönland benutzt. Da gibt es heute noch eine Station Nord. Die wurde in den 50zigern für amerikanische Atombombern gebaut um rückkehrenden Maschinen einen Enrout-alternate zu bieten, mehrere lange RWYs. Ich denke das es möglicherweise vorher schon an gleicher Stelle ein deutsches Projekt gab. Die Standortwahl scheint mir dafür nicht unbedingt optimal. Die Station Nord hat alle die Probleme der Antarktis nicht, bot aber alles was man von so einer Station erwarten konnte. Sie war auf dem Luftweg über Bergen relativ einfach erreichbar. Der Seeweg wurde im Rahmen der Störung der amerikanischen Lieferungen nach Murmansk aufgeklärt. Deswegen sehe ich das Risiko dort wesentlich geringer.
Also vergiß die Antarktis, ist wahrscheinlich alles nur in irgendwelchen Büros der Dienste gekocht worden.
Interessant sind immer wieder die Berichte der Forschungsexpeditionen. An denen kann man sehen wie schwer das Geschäft dort ist.

LG
Bariloche hat mit Patagonien eigentlich rein gar nichts zu tun.

Die Airbase Thule wurde 50 / 51 errichtet - nix mit Nazistation.
Alles Quatsch.
Da gabs vorher nichts.
 

malachit

Well-Known Member
#15
Wüste VTs sind genau das, was uns als Untergrund-Interessierte in den Augen der Mitmenschen immer als Nazispinner diskreditiert.

Außerdem zeigen VT Fans eigentlich nur ihre Logikschwächen im Denken auf, wenn sie sich aus kaum vorhandenen Krumen eine Theorie zusammenbasteln, die windiger nicht sein kann.
 
#16
Bariloche hat mit Patagonien eigentlich rein gar nichts zu tun.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bariloche
San Carlos de Bariloche (heutige Kurzform Bariloche) ist eine argentinische Stadt in der Provinz Río Negro.
https://de.wikipedia.org/wiki/Región_Patagónica
Die Región Patagonia Argentina ist eine der argentinischen Großregionen. Sie umfasst den gesamten Süden des Landes und damit auch Gebiete außerhalb der geographischen Region Patagonien.
Folgende Provinzen gehören der Región Patagonia an:

Chubut
La Pampa
Neuquén
Río Negro
Santa Cruz
Tierra del Fuego
Erst mal Wiki, der Rest muß ich erst mal wieder suchen.
 
#19
Richtig, ich hab mir Grönlander Flugplätze angeschaut. Nord scheint mir am interessantesten zu sein. Er ist von Bergen aus mit den Mitteln der vierziger Jahre relativ leicht zu erreichen. Zwischenlandung in Bergen, auf Jan Meyen stand eine Konsul Station und Nord selber liegt relativ einfach zu finden. Es gibt eine Webseite wo Private mit einer Cessna da hin geflogen sind. Offiziell zur gleichen Zeit wie Thule anfang der 50ziger gebaut aber Nord eignet sich optimal als Stützpunkt.

LG
 
#20
OK; ich, Cardo58 reagiere jetzt hier als ehemalige 'Cleeve' weil mein Profil verschwunden ist ... :(

Ich weiß nicht, was Sie allen über Grönland sprechen und Links setzen....
Das hat nichts mit meiner Frage zu tun!

Meine Frage war, ob jemand etwas wusste ? Nicht, ob jemand diese geschichte glaubt oder nicht!

Ich habe nichts an ihre Meinungen nach, die habe ich selbst auch! Nach Meiner Meinung existiert "Neu Berlin" schon. Basta!

Kennt ihr die KGB-Kartenentdeckung von Nikolay Subbotin? Die U-Boot-Route unter dem Eis von Antartika?
die der Soviets in '45 in Berlin, im Hauptquartier der Kriegsmarine inbeschlag genommen haben.

Ich habe dieses Thema seit fast zehn Jahren studiert und ich bin nicht einverstanden mit Argumenten wie Eis, Mangel an Lebensmitteln, Treibstoff usw. und das es 'deshalb' unmöglich war.

Ich weiss von den U-Booten aus dem Führerkonvoi, der Milchkühe, den U-Booten Typ XXI bis XXVI mit Walther-Motoren, Doppelhaut und Schnorchelfahrt und einer Geschwindigkeit von über 110 Km pro Stunde, ... unter Wasser!

Spreche ich Unsinn? Bin ich verrückt? ? Dann kennen sie ihre eigene Geschichte nicht!

(Ich werde versuchen, die Karte, die ich anvisiere, zu posten.)
Ich kenne meine Fakten, wer vervollständigt sie?
Nicht mit Meinungen sondern mit Daten!
Bitte
 
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