Wien 19. - Cobenzl

Genau, dort war ich schon, darum verwirrte mich das jetzt. Ich glaube immer noch, dass die Grotte nicht direkt unten beim Nesselbach ist sondern etwas weiter oben, das würde mit den Fotografien besser zusammenpassen. Sie soll auf jeden Fall Teil des Landschaftsgartens gewesen sein und war durch einen der Wege erreichbar. Ich denke schon länger über den Kauf eines Metalldetektors nach, vielleicht mach ich dies jetzt wirklich.
Hallo an die Gemeinde, ich bin funkelnagelneu, allerdings nur hier, nicht im Leben. Ich bin aus Wien und erst seit kurzem hier registriert.

Ich bin letztes Jahr sehr oft in der Gegend herumgezogen, habe auch die ein oder andere Scherbe in der Nähe des Schlosses Cobenzl gefunden und sogar eine Metallplatte die vermutlich an einem Kesselraum oder vielleicht sogar am Kessel selbst befestigt war. Natürlich war ich im Hinterkopf auf der vergeblichen Suche nach Hinweisen auf diese ominöse Grotte, kannte zwar diese Seite Urban Change in Time aber hätte sie dafür nicht benützt. Man lernt jeden Tag dazu. Bei diesem Bach war ich schon ein paar mal, etwas spannendes wäre mir bisher nicht aufgefallen. Trotz der aktuellen Schneelage werde ich diese Woche mal raufschauen und einige Fotos machen und die Augen offenhalten. Wo der Bach herkommt weiß ich bereits vielleicht gehe ich einfach mal dem Verlauf nach runter.

Wäre natürlich möglich, dass die Grotte mit dem Bau der Höhenstraße zerstört wurde.
MfG,

Meinst du den Strebelkessel 2 vom Schloss?

Die Grotte wurde nicht beim Bau der H.Strasse zerstört erst 10 Jahre später.
 
"das stärkste Indiz, welches für diese Stelle spricht, an der sich die Grotte befunden hat, ist aber die Ähnlichkeit des Geländes mit einer Aufnahme aus dem Jahr 1927 Bildquelle Nationalbibliothek "

Ich stimme zu. Auf den Bild aus Nationalbibliothek befindet sich eine besondere Y-förmige Buche genau so wie auf deinen Bild.[/QUOT

Ja, die Bilder passen besser als unten beim Nesselbach. Zudem führen dort oben 2 Wege vorbei, was zu der Beschreibung passt, dass die Grotte in den Landschaftsgarten mit seinen Wegen angeschlossen war. Ich hoffe ich kann nächstes Jahr wiedermal rauf. Wobei finden wird man da eh nichts.
 
Das Baum ist interessant. Es könnte auf deinen Bild dasselbe Baum von 1927 sein wie auf den Photo aus Nationalbibliothek. Dort wachsen die Bäume wegen Kalkstein als Untergrund extrem langsam.
 
Oben