Wien ist die Großstadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität

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Senator74

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#21
Bis es Wien so geht, wie Venedig, rinnt noch einges an Wasser die Donau runter.
Was wir im "tiefen Süden" (Graz) merken, ist der steigende Anteil an Italienern, die zu uns kommen.
 

josef

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#22
Den "Suderanten, Matschkerern und Nestbeschmutzern" ins Stammbuch geschrieben:
Wien und Zürich in der "Mercer-Studie" abermals die Großstädte mit der höchsten Lebensqualität!

Lebensqualität: Wien wieder auf Platz 1
Wien bleibt die lebenswerteste Stadt der Welt. Zumindest im globalen Ranking des Beratungsunternehmens Mercer. Da liegt Wien zum zehnten Mal in Folge auf Platz eins, gefolgt heuer von Zürich und Vancouver.
Unter den Top-Ten finden sich im Ranking - abgesehen von Vancouver und Auckland - ausschließlich europäische Citys. Die Plätze sechs bis zehn belegten somit Düsseldorf, Frankfurt, Kopenhagen, Genf und Basel. Das Schlusslicht der insgesamt 231 verglichenen Metropolen bildet erneut die irakische Hauptstadt Bagdad hinter Bangui (Zentralafrikanische Republik) und Sanaa (Jemen).


APA

Punktet bei Medizin, Kultur und Wohnraum
„Neben einem stabilen politischen und sozialen Umfeld punktet die österreichische Hauptstadt vor allem durch sehr gute medizinische Versorgung, ein abwechslungsreiches Kultur- und Freizeitangebot sowie eine ausgesprochen hohe Anzahl an internationalen Schulen“, begründete Mercer in einer Aussendung die Bestplatzierung Wiens: „Die geringe Kriminalitätsrate, eine effiziente Strafverfolgung sowie ein hervorragendes Angebot an qualitativ hochwertigem Wohnraum, sowohl im Stadtgebiet als auch in der Umgebung, haben dazu beigetragen, dass Wien seine Spitzenposition erneut verteidigt hat.“


ORF.at/ Christian Öser
Arbeitskräfte aus dem Ausland wie internationale Manager bewerten die Stadt

Wien ist sechstsicherste Großstadt der Welt
Zudem veröffentlichte Mercer eine Sonderauswertung zum Thema persönliche Sicherheit, die etwa Kriminalität und persönliche Freiheit in den jeweiligen Städten untersucht hat. Auch da holte sich Wien eine gute Platzierung, wenn auch nicht den Spitzenplatz: Laut Mercer ist Wien die sechstsicherste Stadt der Welt. Angeführt wird das Ranking von Luxemburg, gefolgt von Helsinki, Basel, Bern und Zürich. Die Schlusslichter im Spezial-Ranking bilden Bangui in der Zentralafrikanischen Republik auf Platz 230 und Damaskus auf Platz 231.

431 Städte untersucht
Für Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) ein Grund zu Jubeln: „Die höchste Lebensqualität weltweit ist keine Selbstverständlichkeit, sondern hart erarbeitet. Wien ruht sich nicht auf den Lorbeeren aus und wird weiter daran arbeiten, dass alle Wienerinnen und Wiener unabhängig von Einkommen oder Herkunft am hohen Lebensstandard in der Stadt teilhaben können.“

Die Mercer-Studie bewertet jährlich 231 Großstädte anhand von 39 Kriterien. Basis sind Umfragen unter Mitarbeitern von Unternehmen, die ins Ausland entsendet wurden. Abgefragt werden etwa politische, soziale, wirtschaftliche und umweltorientierte Aspekte, aber auch Gesundheit und Bildungsangebote.

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Links:
Publiziert am 13.03.2019
Lebensqualität: Wien wieder auf Platz 1
 

josef

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#23
Nach der "Mercer-Studie" vom Jahresanfang nun auch zum zweiten Mal Bestätigung des 1. Platzes im „Economist“-Ranking:

Wien erneut lebenswerteste Stadt der Welt
Wien hat seine Spitzenposition im „Economist“-Ranking der lebenswertesten Städte der Welt verteidigt. Insgesamt wurden erneut 140 Großstädte hinsichtlich Kriterien wie Stabilität, Kultur, Umwelt und Gesundheit verglichen.
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Zum zweiten Mal in Folge hat Österreichs Hauptstadt in der Rangliste der „Economist Intelligence Unit“ den ersten Platz geschafft. Wien erhielt mit 99,1 Punkten 0,7 mehr als Melbourne.

Schlusslicht Damaskus
Auf den weiteren Top-Ten-Plätzen folgen Sydney (Australien), Osaka (Japan), Calgary, Vancouver und Toronto (alle Kanada), Tokio (Japan), Kopenhagen (Dänemark) und Adelaide (Australien). Am unteren Ende der Liste wird Damaskus (Syrien) geführt, etwas besser schnitten Lagos (Nigeria) und Dhaka (Bangladesch) ab.

Fotostrecke mit 11 Bildern
ORF.at/Christian Öser
Seit 2018 gilt laut „Economist“ Wien als „lebenswerteste Stadt der Welt“

ORF.at/Sonja Ryzienski
Einer der vielen Gründe ist die niedrige Kriminalitätsrate in Wien

ORF.at/Christian Öser
Die Rangliste der „Economist Intelligence Unit“ („EIU“) erscheint jährlich

ORF.at/Christian Öser
Insgesamt sind acht europäische Städte unter den 20 lebenswertesten Metropolen der Welt

ORF.at/Christian Öser
Auch das Beratungsunternehmen Mercer bewertet Wien seit Jahren als lebenswerteste Stadt weltweit

ORF.at/Christian Öser
Mercer bewertet die Lebensqualität in 231 Metropolen weltweit

ORF.at/Christian Öser

ORF.at/Christian Öser

ORF.at/Christian Öser

ORF.at/Sonja Ryzienski

ORF.at/Christian Öser

Sicherheit als Hauptgrund
Neben Kriterien wie Gesundheitsversorgung, Bildung, Infrastruktur und Kultur konnte Wien vor allem mit Sicherheit und Stabilität punkten. „Es ist bewiesen, dass Wien eine der sichersten Städte Europas ist“, sagt Roxana Slavcheva, die Herausgeberin der Studie.

Economist Ranking 2019
Rang Stadt
1 Wien (Österreich)
2 Melbourne (Australien)
3 Sydney (Australien)
4 Osaka (Japan)
5 Calgary (Kanada)
6 Vancouver (Kanada)

Wien auch in anderen Rankings vorne
Regelmäßig belegt Wien auch im Städteranking des Beratungsunternehmens Mercer, das etwas andere Schwerpunkte setzt, den ersten Platz. In der jüngsten Ausgabe der Studie vom März 2019 stand Wien bereits das zehnte Mal in Folge ganz vorne.
04.09.2019, red, wien.ORF.at/Agenturen

Link:
Lifestyle: Wien erneut lebenswerteste Stadt der Welt
 

josef

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#24
Endlich einmal ein Freudentag für die ewigen Wiener "Motschkeranten, Querulanten und sonstigen Grantler":
:);):D


Wien ist die drittunfreundlichste Stadt der Welt, aber lebenswert
Die Bundeshauptstadt verteidigt erfolgreich ihren Ruf, eine der unfreundlichsten Städte weltweit zu sein – das sagen jedenfalls Expats, die in Wien leben

Der Wiener Grant wird von den meisten Expats eher nicht geschätzt.
Foto: imago stock&people

Wien – Lebenswert ist Wien allemal, nur freundlich sind die Wiener und Wienerinnen nicht. Ersteres stellt die Stadt Jahr um Jahr wieder unter Beweis – schon zehn Mal hat die Mercer-Studie die Bundeshauptstadt auf Platz eins gereiht.

Nur: Die Wiener und Wienerinnen sind schlicht zu grantig, wie in einer anderen Befragung nun in Zahlen gefasst wurde. So grantig nämlich, dass Wien in den top drei der unfreundlichsten Städte der Welt landete. Mit über 20.000 Teilnehmern ist das "Expat City Ranking 2019" eigenen Angaben zufolge eine der größten Umfragen, die das Expat-Leben in Städten rund um die Welt vergleicht.

Nur zwei Städte unfreundlicher
Befragt über die Menschen in Wien seien laut dem Ranking 38 Prozent der Meinung, dass diese gegenüber Expats – also Mitarbeitern, die von Firmen nach Wien gesandt werden – unfreundlich wären. Der Durchschnittswert aller Städte lag bei dieser Frage bei 19 Prozent. Nur Paris und Kuwait-Stadt schnitten da schlechter ab als Wien.

Ein möglicher Faktor für das beschwerliche Eingewöhnen könnte der Umstand sein, dass man hierzulande ohne Kenntnis der Landessprache auf so manche Hürde trifft, in dieser Kategorie landete Wien auf Platz 63 von 82. Ob die Landessprache als Deutsch oder Wienerisch definiert wurde, geht aus der Studie nicht hervor.

Etwas weniger als die Hälfte der Umfrageteilnehmer (45 Prozent) findet in Wien nur schwer Freunde, was die Stadt auf Platz 60 im Ranking bringt.

Immerhin gibt's Öffis
Abgesehen von der Unfreundlichkeit seiner Bewohner schnitt Wien jedoch recht gut ab: Gegenüber dem Vorjahr verbesserte es sich im Gesamtranking um elf Plätze und stieg auf Rang 23 und damit ins vordere Drittel auf. Besonders gut wurde – wie bereits hinlänglich bekannt – erneut die Lebensqualität bewertet, hier rangiert die Bundeshauptstadt auf Platz fünf und konnte sich damit gegenüber dem Vorjahr um einen Platz verbessern. Wien musste sich lediglich Zug, Tokio, Taipeh und Zürich geschlagen geben.
Besonders zufrieden sind die befragten Expats außerdem mit der Umweltqualität (dritter Platz) und dem Transportwesen (elfter Platz). So schätzte ein Umfrageteilnehmer aus der Demokratischen Republik Kongo etwa die "Sauberkeit, Sicherheit und die unkomplizierte Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs".

Auch in den Kategorien "Freizeitangebot" und "Wetter" erreicht Wien mit Platz 17 gute Ergebnisse, geschätzt wurden auch die sicheren Arbeitsplätze (22. Platz) und die Work-Life-Balance vor Ort (35. Platz).

Kritik an Stichprobengröße
Schon letztes Jahr war die Wiener Freundlichkeit im Ranking aufgefallen, damals landete die Stadt auf Platz 65 von 72, im Jahr zuvor gar auf dem vorletzten Platz.

Schon 2018 kam Kritik, etwa seitens der Wirtschaftsagentur Wien an der notwendigen Stichprobengröße. Damit eine Stadt in das Ranking aufgenommen wurde, reichte es, wenn 50 in Wien lebende Expats an der Umfrage teilnahmen. Im Vorjahr waren es sogar nur 45. Bei geschätzten 25.000 in Wien lebenden Expats sei das nicht wirklich repräsentativ, hieß es vonseiten der Wirtschaftsagentur.
(elas, APA)
Wien ist die drittunfreundlichste Stadt der Welt, aber lebenswert - derStandard.at
 
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josef

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#25
Wien wächst gemächlich

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Wien wächst, aber nicht mehr so stark wie zuletzt. Das zeigen die vorläufigen Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung. Mit Jahresbeginn gab es in Wien etwas mehr als 1,91 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Die Stadt ist um 14.500 Menschen angewachsen.
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Das weisen vorläufige Daten der Statistikbehörde (MA 23) aus. Damit ist die Hauptstadt im Vergleich zum Vorjahr moderat – nämlich um 0,7 Prozent und damit merkbar unter dem Zehn-Jahres-Mittel von 2009-2018 (plus 1,2 Prozent) – gewachsen. Deutlich nach oben schnellten allerdings die Hochbetagten. Das liegt am „Anschluss-Babyboom“.

Frauen in der Überzahl
MA 23-Chef Klemens Himpele sprach von „eigentlich unspektakulären“ Zahlen. Vorangegangene Prognosen seien im Großen und Ganzen genau so eingetreten. Der Durchschnitts-Wiener war Ende des Vorjahres etwa 41 Jahre alt – um eineinhalb Monate älter als Ende 2018. Wien ist damit weiterhin mit Abstand das jüngste Bundesland Österreichs. Die Frauen hatten mit 51,2 Prozent auch diesmal einen leichten Überhang.

Konkret zählte Wien mit Ende 2019 um rund 14.500 Einwohner mehr als im Jahr davor. Dieses Plus ergibt sich hauptsächlich daraus, dass unterm Strich mehr Menschen in die Bundeshauptstadt zu- als weggezogen sind. Diese „Wanderungsbilanz“, wie es im Statistik-Jargon heißt, weist einen positiven Saldo von 12.000 Personen aus. Dazu kommt, dass im Vorjahr mehr Geburten als Sterbefälle gezählt wurden. Die Differenz betrug hier 2.500.

ORF/MA 23

Meiste Neo-Wiener aus Rumänien
Genaue Aussagen zu den Zu- und Abwanderungen gäben die vorläufigen Daten noch nicht her, erklärte MA 23-Leiter Klemens Himpele am Freitag vor Journalisten. Vergleiche des Bevölkerungsstandes, also die Betrachtung der Wiener nach ihrem Geburtsland, sind aber bereits möglich. Von den 14.500 dazugekommenen Wienern stammen die meisten aus Rumänien – nämlich 2.100. Danach folgen Deutsche mit 1.900 und Österreicher mit 1.800.

Interessant laut Himpele: Die Personenanzahl aus für Wien klassischen Zuwanderungsländern stagniert oder schrumpft derzeit sogar. So gab es bei den Serben – sie stellen mit rund 90.000 Zugehörigen nach den Österreichern die größte Bevölkerungsgruppe in der Hauptstadt – gab es 2019 keine Änderung. Bei den dahinter gereihten Türken (rund 66.000) nahm die Zahl sogar um 300 ab. Anders als in den Jahren der großen Fluchtbewegung haben zuletzt auch Menschen aus Syrien, Irak, Iran und Afghanistan recht wenig zum Einwohnerplus beigetragen. Das Wachstum betrug hier 2.500 und lag damit in etwa auf dem Niveau von 2012.

Immer mehr Über-80-Jährige
Insgesamt kletterte der Anteil der im Ausland geborenen Wiener 2019 um 0,4 Prozentpunkte auf knapp 37 Prozent. Damit liege die Donaumetropole in Sachen Diversität durchaus im Spitzenfeld, sagte Himpele. Dennoch: Die Statistiker rechnen auch in den nächsten 20 bis 30 Jahren nicht damit, dass hier die 40-Prozent-Quote erreicht wird. Ein Grund dafür ist nicht zuletzt, dass auch bei der ersten Gastarbeiter-Generation die Sterbefälle in absehbarer Zeit zunehmen werden.

Ein nicht uninteressantes Phänomen lässt sich innerhalb der einzelnen Generationen ausmachen. Denn die Gruppe der Über-80-Jährigen schnellte 2019 um ganze neun Prozent in die Höhe. „Das wird in den nächsten Jahren noch so weitergehen“, prognostizierte Himpele.
Die Erklärung: Die „Anschluss-Babyboomer“ erreichen diese Altersgruppe. Gemeint ist damit der signifikante Anstieg der Geburtenrate ab Ende der 1930er-Jahre, der bis etwa 1944 angehalten habe, erklärte der Abteilungsleiter.


Wachstum in den Außenbezirken
Sieht man sich Wien nach Bezirken an, zeigt sich, dass Wien – nicht ganz unüberraschend – vor allem in den Außenbezirken bzw. dort gelegenen Stadtentwicklungsgebieten überdurchschnittlich wächst. Die schon dicht verbauten Innenbezirke und hier vor allem die an sich nicht allzu einwohnerstarke City stagnieren bzw. schrumpfen indes sogar. Dieser Trend werde sich fortsetzen, meinte Himpele.

An der Annahme, dass Wien im Jahr 2027 die Zwei-Millionen-Marke überschreitet, hat sich nichts geändert. Die derzeitigen Vorausberechnungen der MA 23 reichen derzeit übrigens bis 2048. Aus jetziger Sicht wird Wien dann 2,18 Millionen Einwohner zählen.
10.01.2020, red, wien.ORF.at

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