malachit

Well-Known Member
#23
Vorsichtig.Ich nehme es mal als Schulterklopfen.

Du warst derjenige,der hier in großartiger Ankündigung "riesige Relikte" beschwor und sie im Range einer Sehenswürdigkeit über Weingut bzw. Frauenwald stellte,mein "Freund"!

Den Beleg bliebst Du schuldig!

Wie nennt man das noch? Aufschneiderei?
 

malachit

Well-Known Member
#27
Sorry- Ich finde auch auf der Website unserers Bekannten nichts dazu.Allerdings sehe ich richtig schlecht im Moment-Kandidat für Gleistsichtbrille.
Jetzad iss soweit!
 
B

BMBRKLRTXT

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#32
In einem Zeitungsartikel hab ich vor ein paar Jahren gelesen, daß Kanäle trockengelegt (und evtl. gereinigt?) werden und der Oberbürgermeister diese Kanäle unterirdisch durchquert. Kann mich irren!
Jedenfalls habe ich die Stadt angeschrieben (werde bei Rückantwort hier posten), ob es Führungen gibt oder jene Bürgermeister-Tour auch für Bürger.
Die Volkshochschule bietet auch Führungen unterirdisch an...
Es muß also zumindest sehenswerte Abwasserkanäle geben, auch ziemlich alte.
Die alten Stadtbäche sind ja wie ein Netz durch die komplette Altstadt gelegt.
http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchner_Stadtb%C3%A4che
Da muß es doch sicher Zugänge geben, oder? Weiß da jemand was konkretes?
 
B

BMBRKLRTXT

Nicht mehr aktiv
#33
Siehe da, Antwort:

Sehr geehrter Herr X,

wir freuen uns über Ihr Interesse und teilen Ihnen gerne mit, dass die
Münchner Stadtentwässerung für interessierte Bürgerinnen und Bürger
Kanalführungen anbietet.

Die Führungen sind grundsätzlich kostenlos und finden Montag, Dienstag
und Donnerstag zwischen 8:00-15:00 Uhr sowie am Freitag zwischen
8:00-13:00 Uhr statt.

Gruppen ab 10 bis max. 30 Personen können uns einen Terminwunsch nennen, den Sie bitte mindestens 6 Wochen vor dem geplanten Termin per E-Mail an info.mse@muenchen.de senden oder rufen Sie mich einfach an. Für kleinere Gruppen oder Einzelpersonen bieten wir die Möglichkeit, sich einer angemeldeten Gruppe anzuschließen.

Unser Standardangebot beinhaltet die Besichtigung des Kanals an der
Akademiestraße und des Regenauslasskanals an der Ungererstraße sowie das
Regenüberlaufbecken an der Schenkendorfstraße. Wenn Sie die Einstiege
kombiniert besichtigen, informieren wir Sie während des circa zwei-
stündigen Programms umfassend über die Historie der Abwasserbeseitigung
in München sowie über die tägliche Arbeit der Kanalarbeiter.

Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
 
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#36
Moin zusammen.

Gibt es hier noch Interesse(nten) am bzw. zum Münchner Untergrund?

Wie schon im Thread
Frage zur Bedeutung des Wortes „Sonderelbe“
neben der Diskussion des Begriffes "Sonderelbe" selbst auch nach dem Standort der damaligen Wehrmachtsvermittlung "Amt Sigfried" im Raum München gefragt, gibt es weitere sehr interessante Standorte "aufzuklären" wie die der Verstärkerämter München I, dessen Standort (mir) bisher nicht bekannt geworden ist, München II (Fernamt/ Telegraphenamt, Bahnhofsplatz 1), München III (Prangerlstr.12 in Obermenzing), ein in der zitierten Quelle leider nicht näher bezeichnetes "neu geplantes VerstA" für München, über das nur bekannt ist, dass zwei 188-paarige OFk, die zwischen VerstA München III und VerstA München II (wohl im Gegensatz zum Kabelweg des Fk 510 München-Wien) gerade eben NICHT über dieses neu geplante VerstA sondern als direkte Verbindung ausgelegt werden sollten, VerstA Harlaching (Terhallestr. 53), VerstA Pellheim (Dachau), VerstA Hilgertshausen (nebst Luftnachrichten-Stellung 1. Ordnung "AAL" Harreszell im Raum Wagenried/ Senkenschlag samt zugehörigem Gefechtsstand des NJRF 107 und vllt. auch der Jägerleitung), der Gefechtsstand im Schloss und benachbarten Hochbunker (Ober-)Schleissheim direkt neben Schlosspark und Flugfeld (LGK VII & 5. bzw. später 7. JD "Minotaurus 1" bzw. dem Ausweich-Gefechtsstand im "Haus der Begegnung" in Pfaffenhofen am Inn, "Minotaurus 2") sowie der Gefechtsstand im Bunker Grünwald (Flak-Brigade IV, später 26. Flak-Division, Zeillerstr. 8). Alles wirklich interessante Anlagen, über die es sicher noch manches Neue herauszufinden gibt.

Jürgen Bauch, Autor der Bücher über Breitband-Fernkabel der DRP: Fk 501 Berlin-Trebnitz-Leipzig. Fk 502 (Berlin-)Trebnitz-München, Fk 503 Berlin-Hamburg, Fk 504 Berlin-Braunlage(Brocken)-Göttingen-Gießen-Frankfurt/Main-Großer Felberg und Fk 510 München-Salzburg(Berchtesgarden/ Obersalzberg)-Wien, hat schon sehr vieles herausgefunden und in seinen Büchern dokumentiert, dieses Wissen damit für Andere zugänglich gemacht. Es gibt jedoch auch hier noch genügend Lücken, die gemeinsam ggfs. wohl zumindest teilweise noch gefüllt werden könnten.

Wer mag sich beteiligen, sein Wissen hier mit Anderen teilen und (mir) helfen?
Würde mich sehr freuen, wenn dieser Ruf nach neuen und der Bestätigung bekannter Informationen und Unterstützung nicht ungehört und ich damit nicht allein bleiben würde. Mein persönlicher Schwerpunkt neben den Stadtnetzen von Berlin, Hamburg, Leipzig & München ist der 387,5 km lange Fernkabelumgehungsring Berlin, von der DRP zuerst als "Fk Potsdam I-III" legendiert und dann später offiziell als "Fk 201 a-f" bezeichnet.

Beste Grüße aus dem Neu-mitteldeutschen Raum, Morsefritz.
 
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