Pranger - alte Rechtsdenkmäler

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Harald 41

Guest
#3
:bravo::danke Stoffi;
Mir sind auch schon einige untergekommen, leider aber noch nicht fotografiert.:schlecht: werds nachholen.:)

LG Harry
 

josef

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#4
Pranger in Furth bei Göttweig

Heute beim Winterspaziergang durch Matsch und Schnee musste ich auch beim Pranger vorbei :) Bessere Bilder kommen im Frühjahr, wenn es wieder grünt :D

lg
josef
 

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Harald 41

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#8
Pranger ( Schandsäule ) in Bockfließ

Zu meinem Schrecken musste ich feststellen, dass in meiner unmittelbaren Umgebung noch einer steht und zwar in Bockfliess.

LG Harry

Siehe auch weiteren Hinweis zum Pranger Bockfließ unter Beitrag #32!
 

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Harald 41

Guest
#9

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josef

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#12

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pauli

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#15
Ja leider-die Autos auf den Historischen Plätzen sind ein Problem , und zwar für den Fotografen als auch für den Platz an sich ! :schlecht:
 

josef

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#16
Pranger Bad Traunstein im Waldviertel

Bei meiner Recherche zur FuMG-Stellung "Holzwurm" im Jahre 2011 in der Umgebung von Traunstein, machte ich auch einige Fotos des typischen "Waldviertler Ortes". Darunter befindet sich auch ein Foto des dortigen Prangers:

1. Ortsstraße hoch zur Kirche
2. Pranger
 

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Zwerg Bumsti

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#20
Pranger Donnerskirchen - Burgenland

Ein gut erhaltener Pranger steht auch noch in Donnerskirchen im Burgenland. Man findet ihn auf der Hauptstrasse in der nähe der "Kleinen Kirche".

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Aus der Ortschronik:
Paul I. Esterházy, der spätere erste Fürst des Hauses Esterházy strengte für "sein" Dorf Donnerskirchen die Erhebung zum Markt an, was 1659 unter Kaiser Leopold I. tatsächlich verwirklicht wurde. 1660 wurde dieses Ereignis auch nach außen durch die Errichtung des Prangers kundgemacht und gleichzeitig die mit dem Marktrecht verbundene Abhaltung von Markttagen, jeweils am Sonntag vor oder nach Peter und Paul, umgesetzt.

Der Pranger in Donnerskirchen, eine mächtige quadratische Säule, die umgeben ist von drei runden Stufen, diese bilden gleichsam die Basis für diese Säule, sie weisen übrigens unter dem Pagstein deutlichste Abnützungsspuren auf, trägt auf der südlichen Seite einerseits den Pagstein und darüber die Datierung "1660". Auf der Westseite ist das Schwert des Marktrichters symbolisch ausgesteckt, aus Schmiedeeisen hergestellt, verkündet es weithin die Gerichtsfähigkeit dieser Kommune.
Quelle: http://chronik-donnerskirchen.at/Verleihung-des-Marktrechtes.30.0.html
 
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