Bergung von Bomben und sonstigen Kriegsrelikten

josef

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Kapfenberg: Granaten im Hausmüll entsorgt

Ein Obersteirer soll Kriegsmaterial - darunter Granaten und funktionsfähige Zünder - in einem Restmüllcontainer entsorgt haben. Entdeckt wurden die Munitionsteile von Angestellten einer Müllentsorgungsfirma.
Die Angestellten der Müllentsorgungsfirma fanden die Kriegsrelikte bei der Entleerung eines Restmüllcontainers im Kapfenberger Ortsteil Diemlach und schlugen Alarm - die Polizei wiederum forderte sofort den Entschärfungsdienst an.

Funktionsfähige Zünder
Die Spezialisten stellten die Munitionsteile sicher. Dabei stellte sich heraus, dass ein Teil davon leere Panzer- und Werfergranaten waren und damit keine Gefahr bestanden hatte; allerdings waren auch funktionstüchtige Zünder für Granatwerfer in der Originalverpackung dabei - diese fallen unter das Waffen- und Kriegsmaterialgesetz und dürfen nicht im Besitz von Privatpersonen sein.

„Mit Haus mitgekauft“
Bei den Ermittlungen stießen die Beamten auf einen Obersteirer, in einem Geräteschuppen des Mannes wurden auch weitere Munitionsteile sichergestellt. Der 50-Jährige gab an, die Gegenstände vor Jahren beim Kauf des Hauses miterworben zu haben und einen Teil jetzt im Müll entsorgen wollte. Der Mann wird angezeigt.

Publiziert am 09.11.2018
Granaten im Hausmüll entsorgt
 
Kann man so naiv sein, wie es der hier zitierte Obersteirer vorgibt ??
Wäre mir jetzt ehrlich gesagt nicht so sicher, ob der "naiv" ist, wir wissen ja nicht, was auf den Schachteln drauf stand, da wird vielleicht nicht gerade "GRANATENZÜNDER GEFÄHRLICH" drauf gestanden sein, abgesehen davon, dass es dennoch nicht heißt, dass der Herr wusste was er da in der Hand hat, ich glaub kaum, dass er einen Vorsatz auf illegale Entsorgung gehabt hat bzw. wusste, dass es sich um Gefahrstoffe handelt, die Tätervernunft wäre hier sehr fragwürdig beim eigenen Restmüll.....

Sprich die Wahrscheinlichkeit, wenn er um die Gefährlichkeit oder das Verbot wusste, dass er die Teile im eigenen Restmüll entsorgt ist doch sehr sehr gering, aber manchmal siegt natürlich die Dreißtigkeit......was ich damit nur sagen wollte nicht jeder weiß wie Sprengmittel und der gleichen aussehen.
 
Wäre mir jetzt ehrlich gesagt nicht so sicher, ob der "naiv" ist, wir wissen ja nicht, was auf den Schachteln drauf stand, da wird vielleicht nicht gerade "GRANATENZÜNDER GEFÄHRLICH" drauf gestanden sein, abgesehen davon, dass es dennoch nicht heißt, dass der Herr wusste was er da in der Hand hat, ich glaub kaum, dass er einen Vorsatz auf illegale Entsorgung gehabt hat bzw. wusste, dass es sich um Gefahrstoffe handelt, die Tätervernunft wäre hier sehr fragwürdig beim eigenen Restmüll.....

Sprich die Wahrscheinlichkeit, wenn er um die Gefährlichkeit oder das Verbot wusste, dass er die Teile im eigenen Restmüll entsorgt ist doch sehr sehr gering, aber manchmal siegt natürlich die Dreißtigkeit......was ich damit nur sagen wollte nicht jeder weiß wie Sprengmittel und der gleichen aussehen.
Stimme dir zu. Allerdings wäre es eine Sache des sog. Hausverstandes, bei solchen Funden zumindest die Polizei oder Feuerwehr zu verständigen.
 
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josef

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...und weiter geht es in der Steiermark:



Fliegerbombe bei Grazer Murkraftwerk gefunden
Bei den Bauarbeiten zum Murkraftwerk in Graz-Puntigam ist Freitagfrüh eine Fliegerbombe entdeckt worden. Mittlerweile konnte das Kriegsrelikt vom Entminungsdienst des Bundesheeres entschärft werden.
Ein Baggerfahrer war am westlichen Ufer der Mur mit seiner Schaufel auf die schräg in der Erde steckende Bombe gestoßen und hatte sofort Alarm geschlagen. „Für diesen Fall arbeiten wir nach einem entsprechenden Plan“, so Energie Steiermark-Sprecher Urs Harnik. Das Baustellengelände wurde geräumt, der Entminungsdienst angefordert. Die Beamten stellten fest, dass die 250-Kilogramm Sprengbombe offenbar so aufgekommen war, dass der Aufschlagzünder nicht detoniert war und so den Sprengsatz nicht gezündet hatte, auch die Steuerungsflügel am Heck der Bombe waren abgerissen.

Entschärft und transportfähig gemacht
Der Zünder wurde entfernt, womit die Bombe transportfähig gemacht wurde. Nach dem Abtransport des Kriegsrelikts zu einer kontrollierten Sprengung auf einem Truppenübungsplatz in Niederösterreich wurden die Arbeiten am Kraftwerk am Vormittag wieder aufgenommen.

Bereits der vierte Einsatz heuer
Es ist heuer bereits der vierte derartige Einsatz in Graz: Im März musste eine 250-Kilogramm-Fliegerbombe in der Nähe des Lendplatzes entschärft und anschließend kontrolliert gesprengt werden - mehr dazu in Fliegerbombe mitten in Graz entschärft(23.3.2018). Nur wenige Tage später mussten in Kalsdorf zum Teil noch scharfe Granaten kontrolliert zur Sprengung gebracht werden - mehr dazu in Auf Bauplatz gefundene Granaten gesprengt(28.3.2018) -, und im Juni wurde ebenfalls auf der Baustelle zum Murkraftwerk eine Fliegerbombe entdeckt - mehr dazu in Fliegerbombe beim Murkraftwerk entdeckt (19.6.2018).

In den letzten Kriegsjahren 1944 und 1945 waren vor allem die Gleis-und Verschubanlagen der Ostbahn, des Graz-Köflacher Bahnhofs und des Hauptbahnhofs Ziele der von Italien aus operierenden 15. US-Luftflotte. Die Bahnanlagen und die umliegenden Industriebetriebe vor allem im Süden von Graz wie die Puchwerke waren damals 24 Mal bombardiert worden. Der bisher umfangreichste Einsatz datiert vom März 2011, als eine 250-Kilo-Bombe am Fundort Hauptbahnhof in der Baugrube gesprengt werden musste - dabei entstand Sachschaden von mindestens 700.000 Euro.

Publiziert am 09.11.2018
Fliegerbombe bei Grazer Murkraftwerk gefunden
 

Geist

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Radfahrer fand Mörsergranate

Im Bezirk Südoststeiermark hat ein Radfahrer am Sonntag ein Kriegsrelikt gefunden, eine Mörsergranate. Er verständigte die Polizei. Verletzt wurde niemand.

Bei einer Radtour hat am Sonntag ein Südsteirer ein Kriegsrelikt gefunden. Der 50 Jahre alte Mann entdeckte in Feldbach eine Mörsergranate. Sie lag in der Nähe eines Waldweges und ist laut Polizei etwa 25 bis 30 Zentimeter lang. Der Südsteirer verständigte die Polizei. Der Entmienungdienst konnte das Kriegsrelikt sicher entsorgen. Verletzt wurde niemand.

Er am Freitag haben Bauarbeitern bei Arbeiten zum Murkraftwerk in Graz-Puntigam eine Fliegerbombe entdeckt. Sie konnte vom Entminungsdienst des Bundesheeres entschärft werden. Kontrolliert gesprengt wird sie dann in Niederösterreich. Mehr dazu in Fliegerbombe bei Grazer Murkraftwerk gefunden (09.11.2018).
Quelle: Radfahrer fand Mörsergranate
 

josef

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Spaziergänger findet Splitterbombe
Am Mittwochnachmittag hat ein Spaziergänger im Leithagebirge (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) eine Splitterbombe gefunden. Der Entminungsdienst musste ausrücken.
Der 63-jähriger Mann verständigte die Polizei in Eisenstadt, dass er in der Nähe einer Gaststätte im Leithagebirge, im Gemeindegebiet von St. Georgen, ein Kriegsrelikt aufgefunden habe. Die Polizeibeamten sperrten den Fundbereich ab und verständigten den Entminungsdienst.


LPD Burgenland
Die Splitterbombe


LPD Burgenland
So fand der Mann die Splitterbombe

Bei dem aufgefundenen Gegenstand handelte es sich um eine zehn Kilogramm schwere Splitterbombe. Sie war noch teilweise im Erdreich verborgen und befand sich in einem gesicherten Zustand. Der Sprengkörper wurde in weiterer Folge vom Entminungsdienst abtransportiert. Eine Gefährdung von Personen war nicht gegeben.

Publiziert am 15.11.2018
Spaziergänger findet Splitterbombe
 

josef

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Niederösterreich ist „Sprengmeister“
Der Entminungsdienst des Bundesheeres ist alleine im Oktober in Niederösterreich 69 Mal ausgerückt. Das sind so viele Einsätze wie in keinem anderen Bundesland. Meist werden die Kriegsrelikte bei Bauarbeiten entdeckt.
Streubomben, Fliegerbomben oder Granaten werden oft von Wanderern oder Spaziergängern gefunden, vor kurzem nahm ein Zehnjähriger von einem Spaziergang am Bisamberg (Bezirk Korneuburg) eine Granate mit nach Hause. Mehr als 450 Mal mussten die Experten des Entminungsdienstes in Niederösterreich heuer bereits ausrücken. Dass es im Bundesland besonders viele Einsätze gibt, liegt nach Angaben des Bundesheeres vor allem daran, dass Wiener Neustadt während des Zweiten Weltkriegs Hauptluftangriffsziel der Alliierten war.


APA/ Robert Jäger
Eine kontrollierte Sprengung auf dem Truppenübungsplatz Allentsteig

Zwei Sprengtermine pro Jahr
Gesprengt wird am Truppenübungsplatz Allentsteig (Bezirk Zwettl). All jenen, die Kriegsrelikte entdecken, raten die Experten dringend, die Gegenstände unverändert liegen zu lassen und den Entminungsdienst des Bundesheers zu verständigen.

Bereits seit 1945 wird in Allentsteig Kriegsmaterial vernichtet. Die auf dem Areal lebenden Tiere haben sich laut den Experten mittlerweile daran gewöhnt. So komme es beispielsweise vor, dass schon wenige Minuten nach der Detonation wieder Hasen über den Sprengplatz hoppeln, sagte Werner Tobisch, stellvertretender Leiter des Entminungsdienstes. Zweimal im Jahr wird in Allentsteig gesprengt - „das ist die sicherste Methode“, erläuterte Tobisch.


APA/ Robert Jäger
Die kontrollierte Sprengung von Kriegsrelikten wird vorbereitet

Munition, die „handhabunsicher“ ist, wird von den Experten direkt am Fundort vernichtet. 31 Mal musste der Entminungsdienst im Vorjahr Kriegsrelikte an Ort und Stelle sprengen. Munition, die transport- und lagerfähig ist, wird in einem Lager im südlichen Niederösterreich zwischendeponiert, bevor sie in Allentsteig gesprengt wird. 1.067 Fund- und Wahrnehmungsmeldungen gab es im Vorjahr. Die Bergung von aufgefundenen Kriegsrelikten erfolgt kostenlos.

Wieviel Kriegsmaterial noch in Österreich vorhanden ist, „lässt sich nicht seriös sagen“, so Tobisch. Ein Ende des Einsatzes des Entminungsdienstes sei jedenfalls nicht absehbar, sagte der Leiter des Entminungsdienstes, Wolfgang Korner. Er sei jedenfalls immer „glücklich, wenn es vorbei ist und die Sprengung ohne Probleme erfolgt ist“.
Publiziert am 19.11.2018
Niederösterreich ist „Sprengmeister“
 

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Natters - Tirol: Reliktesammler stießen auf Fliegerbomben
Sonntagvormittag haben zwei Männer in einem Waldstück bei Natters mehrere Fliegerbomben aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Die Männer waren mit einem Metalldetektor auf der Suche nach Relikten.

Kurz nach 10.00 Uhr schlug der Metalldetektor der beiden Männer, die in einem Waldstück bei Natters (Bezirk Innsbruck-Land) unterwegs waren, an. Die Fliegerbomben befanden sich in einer Tiefe von zehn bis 40 Zentimeter unter der Oberfläche.

Keine unmittelbare Gefahr
Die beiden Männer verständigten die Polizei. Sprengstoffkundige Beamte wurden zu Rate gezogen. Sie stellten fest, dass von den Fliegerbomben keine unmittelbare Gefahr ausgehen sollte. Zwischen 19.00 Uhr und 20.30 Uhr wurde die Fundstelle vom Entminungsdienst des Bundesheeres geräumt und die sechs Fliegerbomben abtransportiert. Ursprünglich hatten die Männer nach Relikten aus der Zeit des Tiroler Volksaufstands 1809 gesucht.

Immer wieder werden Fliegerbomben auf diese Art und Weise entdeckt. Vor drei Jahren hat ein Mann mit einem Metalldetektor in Wien-Donaustadt eine 250-Kilo-Fliegerbombe entdeckt - mehr dazu in 250-kg-Fliegerbombe gesprengt
Publiziert am 26.11.2018
Reliktesammler stießen auf Fliegerbomben
 

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Jennersdorf - Burgenland:
Handgranate in altem Schrank entdeckt
Beim Aufräumen in einem alten Schuppen hat ein Mann in Jennersdorf am Dienstag in einem Schrank eine Handgranate entdeckt. Das Kriegsrelikt aus dem Zweiten Weltkrieg wurde vom Entminungsdienst abgeholt.
Laut Angaben der Polizei handelte es sich bei der Handgranate womöglich um ein russisches Fabrikat, das wahrscheinlich aus dem Zweiten Weltkrieg stammen dürfte. Das Kriegsrelikt dürfte während der Besatzungszeit, also bereicht vor Jahrzehnten, in dem alten Schuppen in Jennersdorf abgelegt und vergessen worden sein.

45-Jähriger brachte Granate ins Freie
Der 45-jährige Mann, der die Granate entdeckt hat, war am Dienstag mit Aufräumarbeiten in dem Schuppen beschäftigt. In einem alten Kasten entdeckte er schließlich das völlig verrostete Kriegsrelikt. Der 45-Jährige legte die Granate in einen Kunststoffbehälter und stellte ihn in sicherer Entfernung ab. Im Anschluss verständigte er sofort die Polizei.


Landespolizeidirektion Burgenland

Die Handgranate wurde vom Entminungsdienst kontrolliert gesprengt
Der alarmierte Entminungsdienst brachte die Handgranate zuerst aus dem Ortsgebiet weg. Im Anschluss wurde das Kriegsrelikt in sicherer Entfernung kontrolliert gesprengt.
Handgranate in altem Schrank entdeckt


...und
Leonding in OÖ.:
Granate auf Dachboden entdeckt
Einen brisanten Fund haben Arbeiter bei Sanierungsarbeiten auf einem Hof in Leonding (Bezirk Linz-Land) gemacht. Auf dem Dachboden entdeckten sie eine Sprenggranate aus dem 1. Weltkrieg.
Die Granate lag in einer Ecke des Dachbodens, die Bauarbeiter alarmierten sofort die Polizei. Die brachte die Bewohner der darunterliegenden Wohnungen zuerst einmal aus dem Gefahrenbereich.

Mit großer Wahrscheinlichkeit ein Blindgänger
Ein Sprengstoffexperte der Polizei stellte dann fest, dass es sich bei der Sprenggranate mit großer Wahrscheinlichkeit um einen Blindgänger handelt. Also musste das Gebäude nicht evakuiert werden. Der Entminungsdienst barg die Sprenggranate im Anschluss und entsorgte sie. Wie sich herausstellte, stammt die Granate noch aus dem 1. Weltkrieg.

Publiziert am 28.11.2018
Granate auf Dachboden entdeckt
 

josef

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Fliegerbombe in Wiener Neustadt freigelegt
In Wiener Neustadt ist am Dienstag eine 50 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Das Kriegsrelikt war bei Grabungsarbeiten im Bereich der Neunkirchner Straße entdeckt worden.
Eine Baufirma war am Dienstag gegen 14.45 Uhr mit Grabungsarbeiten beschäftigt, als ein Bagger die Fliegerbombe freilegte. Die Polizei wurde verständigt, diese wiederum informierte den Entminungsdienst über den Fund. Während der Bergungs- bzw. Entschärfungsarbeiten wurde das Gebiet umfangreich abgesperrt.


LPD NÖ
Die 50 Kilogramm schwere Fliegerbombe wurde von einem Bagger freigelegt

Etwa 100 Personen mussten ihre Häuser und Wohnungen im Gefahrenbereich verlassen. Für sie wurde ein Bus bereitgestellt, in dem sie sich aufhalten konnten. Auch der Bahn- und Fahrzeugverkehr wurde laut Polizei kurzfristig eingestellt. Knapp zweieinhalb Stunden nach dem Fund war die Situation wieder unter Kontrolle, teilte die Landespolizeidirektion Niederösterreich mit.

In der Gegend rund um Wiener Neustadt werden immer wieder Kriegsrelikte entdeckt. Im Zweiten Weltkrieg war die Stadt Hauptluftangriffsziel der Alliierten und am Ende des Krieges 1945 die am stärksten zerstörte Stadt Österreichs. 52.000 Bomben waren auf Wiener Neustadt abgeworfen worden, 1.400 Menschen wurden getötet.

Links:
Publiziert am 12.12.2018
Fliegerbombe in Wiener Neustadt freigelegt
 

josef

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Fliegerbombe in Kapfenberg entschärft
Sprengkörper wurde bei Grabungsarbeiten freigelegt
Kapfenberg – Eine auf der Baustelle eines Industriebetriebes im obersteirischen Kapfenberg (Bezirk Bruck-Mürzzuschlag) gefundene Fliegerbombe ist vom Entminungsdienst entschärft und abtransportiert worden. Dies teilte die Landespolizeidirektion Steiermark am Mittwochnachmittag mit. Das Werksareal war großräumig abgesperrt worden, nachdem das Kriegsrelikt bei Grabungsarbeiten gegen 13.45 Uhr entdeckt worden war.

Bei dem Relikt aus dem Zweiten Weltkrieg dürfte sich um eine US-amerikanische 250-Kilogramm-Fliegerbombe handeln. Erst im März 2017 war bei Grabungsarbeiten bei der Böhler-Gasstation in Kapfenberg eine 250 Kilogramm schwere US-Fliegerbombe gefunden worden. Auch damals konnte der Sprengkörper vom Entminungsdienst entschärft und abtransportiert werden. (APA, 2.1.2019)

Fliegerbombe in Kapfenberg entschärft - derStandard.at
 
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